Jonsbo C2 Gehäuse im Test

In das C2 haben wir unsere Mini-ITX-Hardware verbaut, wofür Jonsbo das Case auch schlussendlich eher vorgesehen hat. Die Platine mitsamt der Speicherriegel konnte schnell verbaut werden. Hierfür reichten die vier Schrauben an jeder Ecke aus. Anschließend war das Verschrauben der Festplatte am Boden an der Reihe. Wichtig ist, dass die Verkabelung von Datenträgern sowie der Stromanschlüsse des Netzteils von dem Einsetzen letzterer vorgenommen wird, da es nach dem Verschrauben der PSU kein Möglichkeit gibt, Zugang zur restlichen Hardware zu verschaffen. Etwas eng war dabei das Verkabeln der Festplatte, da sich die Anschlüsse der HDD sehr nah an der Rückseite befinden. Das Einsetzen der PSU war auch ein kleiner Kraftakt: Nutzer sollten sich dabei im Klaren sein, dass der Stromspender seitlich reingeschoben werden muss. Einfacher wäre ein simpler Mechanismus mithilfe einer rückseitigen, entnehmbaren Blende.

Infolge des ziemlich engen Innenraums erübrigt sich das Kabelmanagement. Für den Nutzer bleibt neben dem Verstauen der Kabel im Zwischenraum der Montageplatte für SSDs eigentlich nur der Griff zu Kabelbindern, um dem Kabelsalat wenigstens ein wenig Einhalt zu gebieten. Insgesamt ging der Einbau unserer Testkomponenten zügig vonstatten. Gestört haben uns allerdings einige scharfe Kanten besonders im Bereich der Netzteilaussparung.


Inhaltsverzeichnis

  1. Jonsbo C2 Gehäuse im Test
  2. Ausstattung und Spezifikationen
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. So testet PC-Max
  7. Messungen und Eindrücke
  8. Fazit

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