Jonsbo C2 Gehäuse im Test

Jonsbo gestaltet das C2 zweckdienlich, was keinesfalls negativ anrechnen ist. Sehr clean, edel und schlicht tretet der Cube auf, der so gesehen in jeder Umgebung eine gute Figur macht. Die gebürstete Aluminiumoberfläche versprüht den bekannten Charme, den Liebhaber des leichten Metalls auch beim C2 zu spüren bekommen. 

Die Front ist komplett geschlossen, einzig und allein das Herstellerlogo am unteren Ende macht klar, dass es sich bei diesem Gehäuse um ein Modell aus dem Hause Jonsbo handelt. Anschlusspanels findet man indes an der linken Seite ziemlich unauffällig mit dem Einschaltknopf und den Audio-Buchsen in einem durch eine Kante abgetrennten Bereich. Das restliche Stück des linken Seite ist ebenso geschlossen und wird mit Kreuzschlitzschrauben am Korpus fixiert. Das Gegenstück in Form der rechten Seite weist ebenfalls einen schmalen Streifen auf - jedoch ohne Anschlusspanel, weshalb es hier noch weniger zu sehen gibt.

Die Unterseite wird von einer großen, perforierten Fläche unterbrochen, durch die der optionale Bodenrotor entweder Luft ein- oder auslassen kann. Damit letzteres überhaupt möglich ist, steht das C2 auf vier nicht werksseitig montierten Füßen in HiFi-Optik, die neben der Entkopplung dem Jonsbo-Case auch designtechnisch den letzten Schliff verpassen.


Inhaltsverzeichnis

  1. Jonsbo C2 Gehäuse im Test
  2. Ausstattung und Spezifikationen
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. So testet PC-Max
  7. Messungen und Eindrücke
  8. Fazit

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