Fractal Design Define R4 Gehäuse

Der skandinavische Quereinsteiger Fractal Design hat sich in kürzester Zeit zu einem Klassenprimus im Gehäusemarkt entwickelt. Mit der Define-Serie gelang dem Hersteller schließlich auch der Durchbruch. Die Midi-Tower Variante Define R3 heimste in der Vergangenheit einen Award nach dem anderen ein und steht bisher bei den Kunden ganz oben auf den Wunschliste. Mit einer verbesserten, neuen Revision, dem Define R4 zeigt man den Nachfolger des populären R3 und hofft auf noch bessere Kritiken der Fachpresse. Ob uns auch das aktualisierte Modell des Kassenschlagers Define R3 überzeugen kann erfahrt ihr bei uns im Test!


Fractal Design steht seit jeher für sauber verarbeitete Gehäuse gepaart mit vorbildlichem Service. Mit dieser Mischung gelang es den Skandinaviern in kürzester Zeit zu einer Marktbeherrschenden Größe im Gehäusesektor zu werden. Mittlerweile hat man alle gewöhnlichen Gehäuseformate abgedeckt. Da wird es Zeit die betagten Modelle der ersten Revision durch neue, verbesserte Pendants zu ersetzen. Den Anfang bildet das beliebte Define R3, das vom Modell mit der Nummer 4 abgelöst wird.

Das Define R4 soll somit einiges besser machen und der Konkurrenz in der Mittelklasse das Fürchten lehren. Dafür fährt der Hersteller schwere Geschütze aus: zwei mal USB 2.0 und zwei derer im USB 3.0-Format, gedämmter Korpus, Lüftersteuerung und ein Nettogewicht von über 12 Kilogramm bei vergleichsweise Kompakten Maßen von  232 x 464 x 523 Millimeter (BreitexHöheXTiefe). Ob das reicht um weiterhin auf den vorderen Rängen im Gehäusemarkt mitmischen zu können erfahrt ihr im folgenden.


Inhaltsverzeichnis

  1. Fractal Design Define R4 Gehäuse
  2. Ausstattung und Spezifikationen
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. Messungen und Eindrücke
  7. Fazit

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