Corsair Graphite 760T Gehäuse im Test

Da der Innenraumaufbau des 760T dem des Obsidian 750D in vielerlei Hinsicht gleicht, kann auch hier von einem schnell und vor allem reibungslosen Einbau der Hardware ausgegangen werden. Da fast alle Schritte ohne der Zuhilfenahme von Werkzeug vonstatten gingen, war das Installieren der Testkomponenten tatsächlich keine große Schwierigkeit und innerhalb weniger Minuten erledigt.

Eigentlich war nur für das Verbauen des Mainboards sowie das Fixieren des Netzteils ein Schraubendreher nötig. Nichtsdestotrotz konnte die entsprechende Hardware dank ausreichend Freiraum schnell an Ort und Stelle montiert werden. Die Festplatte war mindestens genauso simpel in die Laufwerkschubladen eingeklippt und die Grafikkarten dank der Rändelschrauben am Korpus befestigt. Wenige Handgriffe erforderte auch das abschließende Verkabeln: Ausreichend Platz hinter dem Tray zusammen mit den gut platzierten Durchführungen haben das Realisieren eines ordentlichen Kabelmanagements sichtlich erleichtert. 

Auch das Handling mit den Seitenteilen war deutlich einfacher als gewöhnlich: Statt selbige komplett abzunehmen konnten diese einfach mithilfe eines schnellen Griffs am großen Hebel nach links, beziehungsweise rechts aufgeklappt werden. Dadurch können die Sidepanels aufgrund unsachgemäßer Handhabung nicht durch Umfallen zerkratzen, da sie sicher direkt am Gehäuse hängen.


Inhaltsverzeichnis

  1. Corsair Graphite 760T Gehäuse im Test
  2. Ausstattung und Spezifikationen
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. So testet PC-Max
  7. Messungen und Eindrücke
  8. Fazit

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