Cooltek Coolcube Mini Gehäuse

Der Coolcube ist auf den ersten Blick ein formvollendeter Würfel, der in fast jeder Umgebung eine gute Figur macht. Dank des verwendeten Materials kann das Gehäuse demnach sowohl im Büro, als auch im heimischen Wohnzimmer eingesetzt werden, da auf der Front aus gebürstetem Alu nur der Einschaltknopf untergebracht wurde, was einer klaren Optik-Linie zugute kommt. Ein dezenter Schriftzug des Herstellers im unteren Bereich der Vorderseite rundet das edle Erscheinungsbild ab.

Das für ein PC-Gehäuse obligatorische Anschluss-Terminal befindet sich gut erreichbar auf der rechten Seite und stellt zwei USB-3.0-Schittstellen sowie die beiden Audio-Buchsen bereit. Ansonsten ist diese Seite des Coolcube nahtlos mit der Frontpartie und der Rückseite verbunden, da eben diese drei Elemente aus einem Stück bestehen und vom Hersteller durch Biegen in eine U-Form gebracht wurden. Entgegen dessen, ist die linke Gehäuse-Seite ein  eigenes Teil, das eine komplette Perforierung aufweist, um den Luftein- und Auslass zu begünstigen. Das löchrige Element kann durch insgesamt vier Schrauben ebenso wie auch die Unter- und Oberseite relativ einfach entfernt werden.

Die Rückseite bietet wie erwartet, keine Besonderheiten: So kann das Coolcube Mini lediglich einen Ausschnitt für das I/O-Panel einer Mini-ITX-Platine sowie die Öffnung für ein SFX-Netzteil vorweisen. Für besonders stromsparende Systeme verfügt das Aluminium-Konstrukt über einen Bauplatz für Notebook-PSUs direkt unter dem I/O-Shield. Zudem kann der Nutzer zur Unterstützung der Kühlung rückseitig einen kleinen 60-Millimeter-Fan installieren. 


Inhaltsverzeichnis

  1. Cooltek Coolcube Mini Gehäuse
  2. Ausstattung und Spezifikationen
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. So testet PC-Max
  7. Messungen und Eindrücke
  8. Fazit

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