Fractal Design Define R3 Gehäuse im Test

Zum Öffnen des Gehäuses müssen lediglich zwei Rändelschrauben entfernt werden. Leider gestaltet sich das Abnehmen des linken Seitenteils aber trotzdem nicht ganz so einfach wie erwartet. Erst mit erheblichem Kraftaufwand gibt es schließlich nach. Qualitativ wurde hier nicht nachgebessert, denn diese Schwierigkeiten waren schon vom Vorgänger bekannt. 

Im Inneren setzt sich die optische Gestaltung von außen fort: die Lüfter und Schienen für die Festplatten wurden weiß lackiert. Diese Farbgebung lockert das, auch im Innenraum vollständig schwarz lackierte, Gehäuse etwas auf.

Schon auf den ersten Blick erkennen wir weitere Features, die jedem Nutzer den Einbau der Hardware erleichtern und Betrieb des Gehäuses wesentlich optimieren sollten. Viele Kabeldurchführungen ermöglichen ein besseres Kabelmanagement, ein großer Ausschnitt im Bereich der CPU sorgt für ein einfaches Entfernen des CPU-Kühlers - auch ohne vorheriges Entfernen des Mainboards. Außerdem ist es möglich, einen weiteren Lüfter im Boden zu montieren - wobei auch dieser mit einem Staubfilter ausgestattet ist. Der Platz für das Netzteil ist weiterhin schon mit Gummierungen und Schaumstoff ausgestattet, um eine entkoppelte Montage zu garantieren - sehr gut! 

Mit einem leichten Ruck lässt sich auch die Front abnehmen. So hat der User bei der erstmaligen Installation seines Systems noch leichter Zugriff auf Laufwerke und Lüfter. 


Inhaltsverzeichnis

  1. Fractal Design Define R3 Gehäuse im Test
  2. Ausstattung
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. Messungen & Eindrücke
  7. Fazit

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