Antec LanBoy Air im Test

Schraube um Schraube entkleiden wir das LanBoy Air, bis schließlich nur noch ein Grundgerüst vor uns steht. Modular ist hier wirklich fast alles: Mainboard-Tray, Netzteilkäfig, Laufwerksblenden und Lüfterbefestigungen, Seitenwände und Rückwand. Auch weitere Lüfter ließen sich theoretisch an fast jeder Stelle montieren. 

Beim Grundgerüst ist jetzt wirklich nur noch der Grundzug eines Gehäuses zu erkennen. Die Laufwerke finden im vorderen Teil ihren Platz, die restliche Hardware im hinteren Teil. Den Rest kann der Besitzer eines LanBoy Air selbst bestimmen. Denn nach Entfernen der entsprechenden Metallschiene lässt sich beispielsweise sogar die Mainboard-Position verändern.

Zum Innenraum gibt es nicht viel mehr zu schreiben, weil sich nur wenige fixe Teile im Antec LanBoy Air finden. Viel spannender sind jedoch die vielen unterschiedlichen Einbaumöglichkeiten. Äußerst bedauerlich ist jedoch, dass Antec offensichtlich nicht an Staubfilter gedacht hat. Bei einem so offenen Aufbau und so vielen Lüftern könnte das schnell zu einer Verschmutzung der Hardware führen. 


Inhaltsverzeichnis

  1. Antec LanBoy Air im Test
  2. Ausstattung
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. Messungen & Eindrücke
  7. Fazit

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