Antec LanBoy Air im Test

Schon die Verpackung des Antec LanBoy Air weist auf die multifunktionelle Verwendung des Gehäuses hin. Erste Möglichkeiten werden erläutert und das Gehäuse äußerst schmackhaft gemacht. Dabei steht die Modularität im Vordergrund - viele kleine Teile schweben um ein Grundgerüst. Das Gehäuse erreichte uns sicher in Styropor und Schutzfolie verpackt. 

Technische Daten
HerstellerAntec
NameLanBoy Air
TypMidi-Tower
FormfaktorATX, Micro-ATX, Mini-ITX
Laufwerke3x 5.25 Zoll, 6x 3.5 Zoll, 2x 2.5 Zoll
Material/StärkeStahl / 1 mm
Farbegelb / blau
Maße (B×H×T)221x518x490mm
Gewicht9.1kg
Lüfter5
Frontanschlüsse1x USB 3.0, 2x USB 2.0, Audio
Platz für Grafikkarten40cm
Platz für CPU-Kühler17cm
Erweiterungsslots8
Preis188.80€
Lieferumfang
Schrauben, Entkoppler, Gummischienen für Festplatten, Kabelbinder, Erdungskabel

Im Hinblick auf das bezeichnende Feature der Modularität sind sind die reinen Daten des Antec LanBoy Air recht unspektakulär. Keine auffällige Größe, kein auffälliges Gewicht und auch kein auffälliges Material. 

Neben einer knappen Produktbeschreibung liegen dem Antec LanBoy Air einige Schrauben und Entkoppler bei, die sich im untersten 5.25-Zoll-Schacht verstecken. Außerdem finden sich sechs Paar der Entkoppler für die Festplattenbefestigung, vier wiederverwendbare Kabelbinder und ein Erdungskabel im Lieferumfang des Gehäuses. 

Bisher kann sich das LanBoy Air nicht von seiner Konkurrenz im Gehäusesegment absetzen. Das könnte sich aber nach dem Auspacken ändern.


Inhaltsverzeichnis

  1. Antec LanBoy Air im Test
  2. Ausstattung
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. Messungen & Eindrücke
  7. Fazit

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