Kingston HyperX Predator 480GB SSD

Alle Solid State Drives werden auf unserem Grafikkarten-Testsystem auf Basis von Intels Sandy Bridge E sowie dem X79-PCH an einem nativen SATA-6Gb/s-Port auf die Performance hin überprüft. Genauer basiert unser VGA-PC auf einem Intel Core i7-3820. Gebettet auf einem Asus P9X79 Deluxe, haben wir der CPU 16 Gigabyte DDR3-Speicher aus dem Hause G.Skill zur Seite gestellt. Letzterer ist mit 1.600 Megahertz getaktet und arbeitet mit den Timings CL9-9-9-24 bei 1,50 Volt. Die Stromversorgung übernimmt ein be quiet! Dark Power Pro P8.

Die PC-Komponenten im Überblick:

Benchmarks

Die Leistung der jeweiligen SSDs ermitteln wir mit gängigen Software-Tools. Dazu gehören ATTO, AS SSD, CrystalDiskMark und PC Mark 7. Zudem überprüfen wir die Performance mittels des Kopier-Benchmarks von AS SSD.

Von sogenannten Stopp-Uhr-Benchmarks, dem Messen von Programmstarts und ähnlichem, nehmen wir aufgrund der hohen Ungenauigkeit abstand. Bei einer solchen Ermittlung von Werten, beeinflussen enorm viele Faktoren den Messewert, sodass eine stetige und vor allem reproduzierbare Testfolge auch über große Zeiträume nur aufwendig oder teilweise einfach nicht möglich ist. Zudem lässt sich trotz Systemneustarts nicht vermeiden, dass auch der OS-Cache zu Fehlmessungen führt.


Inhaltsverzeichnis

  1. Kingston HyperX Predator 480GB SSD
  2. Kingston HyperX Predator 480GB SSD im Detail
  3. So testet PC-Max
  4. ATTO
  5. AS SSD: Transferraten & Zugriffszeit
  6. AS SSD: Kopier-Benchmark
  7. PC Mark 7
  8. Fazit

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