Corsair Raptor M30 Gaming Maus

Aufgrund der Länge ist die Maus deutlich größer als andere Nager in diesem Preissegment, wodurch der Nutzer problemlos die komplette Hand darauf ablegen kann. Die ungewöhnlichen Ausmaße passen optisch auch zum runden Rot-Streifen, der die Haupttasten von der restlichen Maus trennt. Abgesehen von der gummierten Daumenmulde ist die komplette Maus in schwarzem, mattem Kunststoff gehalten, was einerseits den Eindruck einer eher mittelklassigen Maus bestätigt, aber dafür Schmutz und Fingerabdrücke gut verschleiert.

Die rote LED ist nicht nur für eine hübschere Optik integriert, sondern hat auch einen praktischen Nutzen: Beim Verstellen der Bewegungsempfindlichkeit ändert sich automatisch die Beleuchtung des durchsichtigen Mausrads, womit der Nutzer anhand der Farbintensität die aktuelle DPI-Einstellung ablesen kann. Hierbei gilt: Je höher die DPI-Zahl, desto intensiver wird das Rad beleuchtet.

In der Raptor M30 kommt der Avago ADNS-3090-Lasersensor zum Einsatz, der mit einer maximalen Genauigkeit von 4.000 DPI arbeitet und laut Corsair eine hervorragende Präzision erreicht. Die Abtastrate liegt bei standardgemäßen 1.000 Hertz, wodurch sich eine Reaktionszeit von einer Millisekunde ergibt. Die Unterseite der M30 ist mit recht breiten Gleitplättchen bestückt, die für ein optimales Gleitverhalten der Maus sorgen sollen - und das trotz des Gewichts von stolzen 156 Gramm.

Anmerkung: Da keine passende Treiber oder Konfigurationsprogramme für die Raptor M30 verfügbar sind, fällt der sonst in unseren Maus-Tests zu findende Teil "Treiber & Software" weg.


Inhaltsverzeichnis

  1. Corsair Raptor M30 Gaming Maus
  2. Lieferumfang und Ausstattung
  3. Die Raptor M30 im Detail
  4. Bewertung & Praxistest
  5. Fazit

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