Roccat Vulcan 80 Aimo im Test

Mit der Vulcan-Serie liefert Roccat ein interessantes Eingabegerät für Spieler und Vieltipper ab. Die Verarbeitung ist ohne Makel und die gebotenen Features machen Lust sich mit der intuitiven Software des Herstellers auseinanderzusetzen. Abseits davon wissen auch die eigens für die Vulcan-Serie entwickelten Titan-Switches zu gefallen: Sie sind klar mechanischer Natur und überzeugen mit einem kurzen Auslöseweg und gutem Feedback - gleichzeitig fällt das Tippgeräusch im Vergleich zu den Cherry-Gegenstücken leiser aus, was positiv hervorzuheben ist.

Am Ende ist es der Preis, der für viele Interessenten zählt: Für aktuell rund 130 Euro ist die Tastatur kein Schnäppchen, besonders vor dem Hintergrund, dass keine RGB-Beleuchtung vorhanden ist und die Schwestermodelle mit mehr Features nicht viel mehr kosten. Die Vulcan 100 Aimo verfügt über ein zusätzliches Lautstärkedrehrad und eine RGB-Beleuchtung zum Aufpreis von nur acht Euro und wäre dem von uns getesteten Modell aus diesem Grund klar vorzuziehen. Schaut man über den Tellerrand hinaus, dann gibt es viele Modelle namhafter Hersteller, welche ebenfalls mit mechanischen Schaltern daherkommen, dazu eine RGB-Beleuchtung bieten und auch Software-Seitig überzeugen können. Am Ende steht und fällt das Ganze mit dem persönlichen Vorlieben: Das Design der Vulcan 80 Aimo ist gelungen, die Titan-Switches überzeugen beim Tippen auf ganzer Linie. Gut beraten ist mit man einer Vulcan-Tastatur in jedem Fall.

Inhaltsverzeichnis

  1. Roccat Vulcan 80 im Test
  2. Lieferumfang und Ausstattung
  3. Design
  4. Praxistest
  5. Fazit

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