Roccat Vulcan 80 Aimo im Test

Roccat packt die hauseigenen Titan-Switches auf eine schwarze Aluminiumplatte und erweitert das 105 ISO-Layout um vier weitere Multimedia-Tasten über dem Ziffernblock. Letztere umfassen einen Mute- und zwei Lautstärketasten sowie eine Taste zur Einstellung der Beleuchtungshelligkeit.


Die Tastenkappen selbst sind sehr flach ausgeführt, während die Schaltergehäuse recht hoch ausfallen und durch die Beleuchtung im Betrieb ein einzigartiges Wiedererkennungsmerkmal bilden. Um die Beleuchtung noch intensiver auszugestalten ist jeder Switch durchsichtig ausgeführt, im Inneren findet sich die Kreuzaufnahme in Braun.
Unterhalb der Leertaste ist ein leicht abgesetzter Bereich in Klavierlackoptik zu sehen, der bei der Vulcan 120 für die Aufnahme der Handballenauflage herhält. Der kleine, abgesetzte Streifen an der unteren Kante besteht gänzlich aus Kunststoff. Auffällig ist hier, dass Roccat die LEDs am rechten, unteren Rand angebracht - die Beschriftung derer findet sich auf der Alu-Platte, wohingegen sowohl Beschriftung als auch LEDs gewöhnlicherweise an der rechten Seite über dem Ziffernblock zu finden sind.

Die Unterseite der Vulcan 80 ist nicht besonders: Neben dem mittig aufgeklebten Typenschild gibt es noch an den beiden oberen Kanten die Aufstellfüße, die dank Gummiapplikationen auf der Aufstellfläche ein Verrutschen verhindern sollen.

Die Vulcan 80 kommt mit einem 1,8m langen, fest angebrachten USB-2.0-Anschlusskabel. Wir hätten zum ausgerufenen Preis von 129,99 gerne eine hochwertige Ummantelung des Kabels gesehen.


Inhaltsverzeichnis

  1. Roccat Vulcan 80 im Test
  2. Lieferumfang und Ausstattung
  3. Design
  4. Praxistest
  5. Fazit

Anzeige