Roccat Vulcan 80 Aimo im Test

Roccat liefert die Vulcan 80 in einem schmalen, farbigen Karton aus. Darauf sind die Key-Features sowie Produktabbildungen zu sehen. Im Karton selbst finden sich die Tastatur sowie die obligatorischen Papiere. Das schließt die Bedienanleitung, eine Garantiekarte sowie ein paar Sticker mit ein. 


Roccats Vulcan 80 ist das Einsteigermodell der recht jungen Vulcan-Serie und teilt sich den grundlegenden Aufbau mit den großen Brüdern. Das bedeutet konkret, dass auch die Vulcan 80 mit den hauseigenen, neu entwickelten, taktilen Titan-Switches ausgestattet ist. Sie sollen sich laut Roccat besonders leise betätigen und schnell auslösen lassen. Konkret ist ein Signal nach einer Strecke von 1,8 Millimetern ausgelöst - bei 3,6 Millimetern ist aber Schluss. Zu den weiteren Gemeinsamkeiten mit den höher angesiedelten Vulcan-Ablegern zählen die 512kb Speicherplatz für Makros und weiteren Einstellungen, ein 1,8m langes USB-Anschlusskabel und eine adressierbare Beleuchtung für jede einzelne Taste. Die Vulcan 80 beherrscht jedoch nur die Farbe Blau, dimmbar und auch mit verschiedenen Modi ausgestattet bietet das dem Nutzer etwas mehr Beleuchtungsmöglichkeiten. Um weitere Einstellungen vorzunehmen, legt Roccat dem Nutzer die hauseigene Swarm-Software zur Hand.

Die Vulcan 80 bringt ein Gewicht von 970 Gramm auf die Waage und kommt im Standard ISO 105-Layout mit vier zusätzlichen Medientasten über dem Tastenblock. Die Tastenkappen selbst sind schmal ausgeführt, bedingt durch die hohen und auf der Grundplatte montierten, freistehenden Schalter-Gehäusen bleibt es bei der Standardhöhe für mechanische Tastaturen. Das bestätigen auch die Maße mit 462 x 160 x 32 Millimetern.



Inhaltsverzeichnis

  1. Roccat Vulcan 80 im Test
  2. Lieferumfang und Ausstattung
  3. Design
  4. Praxistest
  5. Fazit

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