Der G.Skill Ripjaws V 32 GB DDR4-3000 Arbeitsspeicher im Test

Der im Jahr 1989 gegründete Hersteller G.Skill hat diverse Speicherbausteine entwickelt, die für höchste Performance bekannt sind. Mit dem G.Skill Ripjaws V 32 GB DDR4-3000 wurde die populäre Reihe weitergeführt und um ein Dual-Channel-Kit erweitert. Wir haben das Kit für euch getestet.


 

Der Speicherspezialist G.Skill hat sich einen Namen als Anbieter für eine große Bandbreite an Speicherlösungen für Enthusiasten gemacht. Um neue Weltrekorde im Bereich der Geschwindigkeit aufzustellen, wird oft der RAM von G.Skill verwendet. Dennoch muss es nicht immer die maximale Leistung sein. Ein Teil des Umsatzes kommt auch daher, dass sich ganz normaler Speicher durch Verwendung des Namens gut verkauft. Durch die gesteigerte Kapazität pro Modul kann G.Skill erneut mehr Speicher anbieten als jemals zu vor.

Durch die Optimierung vieler Systeme auf Dual-Channel Speicher, zum Beispiel die Mainstream Intel Skylake- oder auch AMD-Plattformen, bietet es sich an, mindestens zwei Speichermodule zu verwenden. Mit diesem Kit aus zwei Modulen mit jeweils 16 Gigabyte ist es möglich, direkt 32 Gigabyte Speicher zu verbauen und dabei nicht deutlich mehr zu bezahlen als bei einem Kit mit vier Modulen. Was die G.Skill Ripjaws V 32 GB DDR4-3000 leisten, erfahrt ihr in diesem Test.


Inhaltsverzeichnis

  1. Der G.Skill Ripjaws V 32 GB DDR4-3000 Arbeitsspeicher im Test
  2. G.Skill Ripjaws V 32GB DDR4-3000 (F4-3000C14D-32GVR)
  3. Benchmarks
  4. Das Fazit

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