Corsair Vengeance Pro DDR3-2400 16GB RAM im Test

Das Testsystem für Arbeitsspeicher wurde gegenüber dem letzten Test etwas umgestaltet. Grundlage bildet ein Intel Core i7-3770K "Ivy Bridge" Prozessor, der auf einem P8Z77-V von Asus platziert wurde. Da die Grafikkarte für RAM-Artikel keine besondere Wichtigkeit besitzt, kommt eine Nvidia GeForce 8800 GTS zum Einsatz. Strom liefert ein BeQuiet Dark Power Pro P8 mit 900 Watt Leistung. Gekühlt wird das System von einer Corsair H80 AIO-Wasserkühlung und genügend Gehäuselüftern. Daten werden auf eine Intel SSD 320 mit 180 Gigabyte geschrieben. Ein Benchtable des Herstellers Cooler Master nimmt die Komponenten auf. Wir testen unter Windows 7 64 Bit mit installiertem Service Pack 1.

Hardware:

Betriebssystem:

Benchmarks und Testmethoden:

Wir ermitteln die Durchsatzraten und die Speicherverzögerung mittels des eingebauten Benchmark-Tools der AIDA64-Software in der Version 2.70.22. Neuere Versionen messen zum Teil höhere Durchsatzraten, wodurch allerdings die Vergleichbarkeit der bisherigen Ergebnisse verloren ginge, weshalb wir weiterhin auf die ältere Variante zurück greifern. Um die Stabilität beim Übertakten und Undervolten auszuloten, greifen wir auf Prime 95 zurück. Prime95 wird in der Version 27.9 Build 1 für 64 Bit Betriebssysteme benutzt. Um Instabilitäten schneller zu erkennen, verwenden wir speziell die FFT-Tests 800K, 864K und 896K des Programms. Diese haben sich als aussagekräftiger gegenüber dem normalen Blend-Preset bewährt.


Inhaltsverzeichnis

  1. Corsair Vengeance Pro DDR3-2400 16GB RAM im Test
  2. Der Speicher im Detail
  3. So testet PC-Max
  4. Speicherdurchsatz & Latenzen
  5. Overclocking
  6. Fazit

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