Test: AVerMedia Live Gamer Extreme 2 GC551 im Test

Wer professionell Gameplays aufnehmen oder auch Livestreamen möchte, kommt um eine Aufnahmekarte nicht herum. Zumindest Konsolen-Nutzer sind gezwungen, sich eine anzuschaffen. Das taiwanesische Unternehmen AVerMedia bietet genau für diesen Zweck eine große Produktpalette, unter anderem auch die externe Aufnahmekarte Live Gamer Extreme 2. Was sie neben 1080p Aufnahme in 60FPS noch alles drauf hat, werden wir im Test klären.


Immer mehr Zocker wollen ihre Gameplays aufnehmen und Livestreamen. Während PC-Nutzer bei genügend Leistungsreserven einfach auf Aufnahmeprogramme zurückgreifen können, benötigen Konsolen-Spieler in der Regel immer eine Hardware-Aufnahmekarte. Hier ist die Auswahl aber groß und man weiß nicht so recht, welche Karte nun gut ist oder nicht.

AVerMedia's Auswahl an verschiedenen Aufnahmekarten bzw. Typen ist relativ groß, jedoch ist für jeden Fall etwas dabei. Der Allrounder für Konsolen- und PC-Aufnahmen ist wohl die Live Gamer Extreme 2, worüber es in diesem Test auch gehen wird. Die Aufnahmekarte kann in einer Auflösung von 1080p mit 60FPS aufnehmen und bietet zudem auch 4K-Passthrough. Angeschlossen wird sie am PC via USB-C-3.1, was für eine extrem geringe Latenz sorgen soll. Wie sich die LGX2 in der Praxis schlägt, lest ihr auf den Folgenden Seiten.

Allgemeine Informationen:

AVerMedia Live Gamer EXTREME 2 (GC551)
Schnittstelle (PC)USB 3.1 (Gen 1) Type-C
Eingang/AusgangHDMI/HDMI
Erfassungsauflösung1080p@60FPS (max)
Unterstützte Auflösungen2160p, 1080p, 1080i, 720p,576p, 480p, 480i
Durchlaufauflösung4Kp@60FPS (max)
AufnahmeformatMPEG 4
Abmessungen/Gewicht(B x T x H) 145,3 x 97,2 x 29 mm / 182 g

Inhaltsverzeichnis

  1. AVerMedia Live Gamer Extreme 2 GC551 im Test
  2. Testmethoden und Voraussetzungen
  3. Lieferumfang
  4. Praxistest
  5. Fazit

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