Thermalright VRM-R3 und VRM-R4

Der Markt an Grafikkartenkühler ist umfangreicher als je zuvor und beinhaltet Modelle in allen Variationen, für alle Einsatzgebiete. Doch eines verbindet sie alle - Die nur unzureichende Kühlung der Spannungswandler. Nachdem die taiwanesische Edelkühlerschmiede Thermalright bereits für die HD4800-Serie einen speziellen Kühler für die Spannungswandler gebracht hat, folgt nun direkt eine überarbeitete Version für ATIs neue HD5800 Karten.


ATI setzt bereits seit ihrer X1000-Reihe auf eine digitale Spannungsversorgung, welche neben zahlreichen Vorteilen, wie zum Beispiel einer sehr platzsparenden Bauform oder aber auch der Möglichkeit, die Spannung über Software zu regulieren, leider auch einen großen Nachteil mit sich bringt: die Wandler werden enorm heiß unter Last. Verstärkt wird dieses Problem zudem noch durch die Kühlerhersteller, welche oftmals nur kleine passive Kühlkörperchen für die Kühlung der hitzigen Spannungswandler beilegen.

Thermalright hat sich dem Problem allerdings angenommen und bringt mit dem VRM-R3 und VRM-R4 zwei einzigartige Heatpipe-Kühler, welche mit genügend Kühlleistung aufwarten sollen, um auch die heißen Spannungswandler der ATI HD5870 sowie HD5850 problemlos im grünen Bereich zu halten. Wie die zwei neuen Kühler abschneiden und ob sie auch sonst in allen Punkten überzeugen können, dass seht ihr auf den folgenden Seiten.


Inhaltsverzeichnis

  1. Thermalright VRM-R3 und VRM-R4
  2. Die Problematik im Detail
  3. Die Kühler im Überblick
  4. Installation
  5. Testsystem/-methoden
  6. Temperaturen
  7. Fazit

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