Test: Die Nvidia Titan X Grafikkarte im Test

Die Nvidia GeForce GTX 1080 war die bisher schnellste Grafikkarte für Endverbraucher. Noch bevor AMD die Möglichkeit hatte einen ebenbürtigen Konkurrenten zu präsentieren, hat Nvidia ein neues Top-Modell vorgestellt. Die Titan X ist die neuste und schnellste, auf der Pascal-Architektur basierende, Grafikkarte aus dem Hause Nvidia.


Noch bevor AMD auf die neue Architektur von Nvidia reagieren konnte, hat Nvidia sein neustes Top-Modell vorgestellt. AMD muss sich also, sofern sie an die Spitze der Grafikkarten kommen wollen, gegen die Nvidia Titan X wehren. Diese kommt ohne die Zusatzbezeichnungen GeForce oder GTX aus, was aber nicht auf mangelnde Leistung zurückzuführen ist. Der CEO Jen-Hsun Huang von Nvidia bezeichnete die Titan X als die ultimative Grafikkarte, die noch schneller, größer und stärker sein soll als die bisherigen Grafikkarten der Pascal-Architektur.

Die Titan X nutzt nicht den GP104-Grafikchip, der bei der GeForce GTX 1080 und GTX 1070 zum Einsatz kommt, sondern den GP102-Chip. Dieser liegt näher an der Pascal-Variante der Tesla-Karten, die den GP100-Chip nutzen. Von 30 Streaming-Multiprozessoren sind auf dem Chip 28 Stück aktiviert, sodass 256 Shader fehlen. Der Preis für die ultimative Grafikkarte liegt jedoch auch bei stolzen 1299 Euro im Nvidia Store. Ob die Reduzierung sich stark auf die Leistung auswirkt, erläutern wir auf den folgenden Seiten.


Inhaltsverzeichnis

  1. Die Nvidia Titan X Grafikkarte im Test
  2. Die Nvidia Titan X
  3. Benchmarks
  4. Übertaktung
  5. Fazit

Kommentare

Ist ja schon ne geile Karte. Aber bei dem Preis so nen "Gurkenkühler" zu verbauen enttäuscht mich schon.

geschrieben am 21.08.2016 um 15:31 Uhr

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