Asus GTX 780 DirectCU II OC Grafikkarte im Test

Die GTX 780 war neben der Titan lange Zeit das absolute Top-Modell von Nvidia und fiel kürzlich durch den Launch der schnelleren Ti-Version deutlich im Preis. Für weit unter 500 Euro sind die entsprechenden Ableger der diversen AIB-Partner inzwischen zu haben. Ein Grund für uns, anhand der GTX 780 DirectCU II OC von Asus zu überprüfen, welche 3D-Rechenleistung potenzielle Käufer vom Non-Ti-Modell erwarten dürfen.


Nvidia veröffentlichte vor wenigen Wochen die Geforce GTX 780 Ti, um zu verhindern, dass die Leistungskrone an AMDs Radeon R9 290X abgetreten werden muss. Ein positiver Nebeneffekt dieses Konkurrenzkampfes war, dass die GTX 780 ohne das Kürzel "Ti" drastisch im Preis fiel: Wurden zum Marktstart der Grafikkarte mit GK110-GPU rund 650 Euro fällig, liegt der Wert mittlerweile bei weit unter 500 Euro. Doch welche Leistung bekommt der Nutzer für diesen Preis? Wir sind dieser Frage mit der Asus GTX 780 DirectCU II OC nachgegangen und zeigen, was der 3D-Beschleuiniger leistet. 

Hersteller Name Preis
Asus GTX 780 DirectCU II OC 445.73€

Die DirectCU-II-OC-Version der GTX 780 von Asus kann mit einer werkseitigen Übertaktung, einem überarbeiteten PCB und einem Custom-Kühler aufwarten. Einen Blick auf eben diese Features und die Performance werfen auf den folgenden Seiten.


Inhaltsverzeichnis

  1. Asus GTX 780 DirectCU II OC Grafikkarte im Test
  2. Spezifikationen & Lieferumfang
  3. Die Karte im Überblick
  4. So testet PC-Max
  5. 3D Mark 11
  6. Unigine Heaven 3.0
  7. Crysis Warhead & Crysis 2
  8. Metro 2033
  9. Lost Planet 2
  10. DiRT 3
  11. The Elder Scrolls V: Skyrim
  12. Battlefield 3
  13. Luxmark v2.0
  14. Physikalische Messungen
  15. Overclocking
  16. Fazit

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