In Win Chopin im Test

Der Hersteller In Win ist bereits für seine besonders hochwertigen Gehäuse bekannt, die vor Allem im High-End-Segment anklang finden. Auch, wenn der Preis nicht selten auf den ersten Blick erschlagend ist, weiß man schon beim Auspacken, dass man ein Produkt erworben hat, mit dem man vermutlich zufrieden sein wird, da die Verarbeitungsqualität äußerst hochwertig ist.


In Win schickt mit dem Chopin ein ziemlich kleines Gehäuse ins Rennen, welches jedoch keinesfalls schlechter verarbeitet sein soll, als man es von den bisherigen Stücken des Unternehmens kennt. Natürlich will man dem gewohnten Stil treu bleiben und setzt erneut auf ein eher schlichtes, aber dafür umso edler wirkendes Design. Das Mini-Case konnte unter anderem dadurch so komprimiert werden, dass man komplett auf einen Slot für Erweiterungskarten verzichtet. Auch, wenn dieser Schritt gewagt ist, wird das Chopin umso interessanter, weil es Wege geht, die bisher noch kaum genutzt worden sind.

Natürlich bleibt man auch dem edlen Look treu und verwendet beispielsweise ein 4 Millimeter starkes, U-förmiges Stück Aluminium, welches die Front ziert. Auch im Innenraum nutzt man nur Stahl mit einer ordentlichen Stärke, sodass das Mini-Gehäuse eine gute Stabilität aufweist. In Win erweitert sein Gehäuse-Portfolio mit dem Chopin also um ein Mini-Gehäuse. Ob es dem alten Stil auch tatsächlich folgt, erfahrt ihr in unserem Test.


Inhaltsverzeichnis

  1. In Win Chopin im Test
  2. Das Gehäuse im Detail
  3. Kühlleistung
  4. Fazit

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