Corsair Obsidian 250D Gehäuse im Test

Im letzten Jahr stellte Corsair die runderneuerte Obsidian-Series vor und konnte weiter Käufer für sich gewinnen. Und nun, gleich zu Beginn des neuen Jahres 2014, legt der Branchengigant nach: Neben den beiden brandneuen Ablegern der Graphite-Series erblickt ein fast schon überfälliges Modell der Obsidian-Reihe das


Gleich zum Anfang des neuen Jahres hat Corsair im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas neben neuen Eingabegeräten und einem Kompaktwasserkühler bisher noch nicht gezeigte Gehäuse der Öffentlichkeit vorgeführt. Abseits der beiden neuen Graphite-Ableger in Form des Graphite 760T sowie 730T erhielt hier die populäre Obsidian-Series potenten Zuwachs. Wer die eben genannte Baureihe kennt, weiß, dass selbige mit meist großen Gehäusen und einem cleanen Design seit Bestehen ambitionierte Nutzer anspricht. Da bildet das neue 250D keine Ausnahme, distanziert sich jedoch mit den Abmessungen deutlich von den Schwestermodellen. Wie der Name bereits andeutet, handelt es sich beim entsprechenden Ableger um ein Mini-ITX-Case, das im Stande ist, topaktuelle High-End-Hardware aufzunehmen. 

Hersteller Name Preis
Corsair Obsidian 250D 97.31€

Laut Corsair wurde in das 250D von Grund auf durchdacht konzipiert, um den Nutzern ein Obsidian-Gehäuse mit gewohnt guter Qualität und Ausstattungsvielfalt zu bieten. Ob und wie sich der neueste Ableger gegenüber den mittlerweile zahlreichen Konkurrenten behaupten kann, klären wir auf den folgenden Seiten.


Inhaltsverzeichnis

  1. Corsair Obsidian 250D Gehäuse im Test
  2. Ausstattung und Spezifikationen
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. So testet PC-Max
  7. Messungen und Eindrücke
  8. Fazit

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