Bitfenix Prodigy Gehäuse

Der Hersteller Bitfenix betritt mit dem Prodigy den Ring und will in der Zwergenklasse mitmischen. Das erste Mini-ITX-Konstrukt im eigenen Portfolio soll in Form eines korpulenten Wunderkubus, die optimale Systemgrundlage selbst für leistungsstärkste Hardware bieten. Daher können im Prodigy selbst lange High-End-Pixelbeschleuniger samt Wasserkühlung ausreichend Platz finden. Die Feature-Liste ist wie auch die Einsatzmöglichkeiten groß. Doch wie der frisch eingetroffene Mini-ITX-Ableger aus dem Hause Bitfenix in unserem Parcours abschneidet, erfahrt ihr im Test!


Bitfenix mauserte sich in kürzester Zeit zu einem der gefragtesten Hersteller für Gehäuse. Mit eigens patentierten Technologien, wie zum Beispiel der Softouch-Oberfläche, hält das Unternehmen einige Raffinessen bereit, welche die hauseigenen Kreationen zu interessanten Alternativen auf dem überfluteten Markt werden lassen. Zur Zeit deckt der Hersteller das Midi- und Big-Tower-Segment mit einigen sehr erfolgreichen Modellen ab. Einzig und allein der Mini-ITX-Sektor ist für den Premium-Hersteller Neuland.

Hersteller Name Preis
Bitfenix Prodigy 84.89€

Mit dem Prodigy - auf Deutsch "Wunder" - greifen die Taiwanesen den stark wachsenden Mini-ITX-Markt an und zeigen eine potente Grundlage für leistungsfähigste Kleinrechner. Mit einem enormen Platzangebot selbst für High-End-Hardware, möchte man sowohl Optik-Fetischisten als auch Hardcore-Gamer mit dem neuesten Wunderkonstrukt überzeugen. Außerdem gehört der neue, kleine Würfel aus dem Hause Bitfenix aufgrund seiner Größe zu den LAN-tauglichsten Gehäusen überhaupt. Ob der Hersteller mit dem Prodigy einen gelungenen Einstand im Mini-ITX-Markt feiert, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten. 


Inhaltsverzeichnis

  1. Bitfenix Prodigy Gehäuse
  2. Ausstattung und Spezifikationen
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. Messungen und Eindrücke
  7. Fazit

Anzeige