Aerocool Strike-X Air Gehäuse

Aerocool gehört im Gehäusemarkt zu einer festen Größe. Insbesondere fühlt sich der Hersteller im Gaming-Bereich wohl, wo die hauseigenen Modelle der X-Serie bei Spielern und Individualisten großen Anklang  finden. Auffällig, martialisch und gut belüftet stattet man die Hardwarebehausungen der X-Serie aus - doch mit einem Modell versucht Aerocool etwas Einzigartiges anzubieten - das Strike-X Air. Was das Gehäuse für Besonderheiten mit sich bringt und wie es sich in unserem Parkour schlägt, erfahrt ihr im Test!


Aerocool ist bis dato für seine besonders auffälligen Konstrukte bekannt. Unter den Namen "Predator-X" oder "Strike-X" führt der Hersteller populäre Gaming-Gehäuse in verschiedenen Formfaktoren und Preiskategorien. Letztere Serie erfährt einen besonderen Zuwachs in Form des Strike-X Air. Die Grundidee hierbei bildet ein Benchtable, bei dem die Komponenten leicht zugänglich sind und durch zwei verbaute Lüfter optimal gekühlt werden. Dies geschieht über eine verstellbare Dachkonstruktion samt einem darin befindlichen 200-Millimeter-Lüfter. Bisher hört sich alles ziemlich gewöhnlich an - das ändert sich aber spätestens, wenn man sich das Konstrukt selbst erstmal genauer anschaut.

Aerocool geht mit dem Strike-X Air einen komplett neuen Weg und präsentiert eine Kreation nach dem Motto "Design follows Function". Hot-Swap-Funktion für drei 3,5- oder 2,5-Zoll-Festplatten, drei leicht zugängliche 5,25-Zoll-Schächte sowie eine USB-Buchse der neuesten Revision gehören zum guten Ton. Wie sich das etwas andere Gehäuse im Testfeld behauptet, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.


Inhaltsverzeichnis

  1. Aerocool Strike-X Air Gehäuse
  2. Ausstattung und Spezifikationen
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. Messungen und Eindrücke
  7. Fazit

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