Test: Razer BlackWidow X Chroma im Test


Razer bietet mit der BlackWidow X Chroma eine abgespeckte Version der bereits erhältlichen BlackWidow Ultimate Chroma an. Die BlackWidow X zeichnet sich durch eine etwas geringere Ausstattung und einen kleineren Preis aus, sodass sie für viele Spieler ansprechender sein könnte. Ein besonderes Feature ist die Chroma-Beleuchtung, die viele interessante Leuchteffekte ermöglicht.

Razer hat mit der BlackWidow Ultimate Chroma ein absolutes Flaggschiff auf den Tastaturmarkt geworfen, welches mit den hauseigenen Razer-Switches und den schicken Leuchteffekten für viel Aufsehen gesorgt hat. Nun gibt es auch ein günstigeres Modell, welches an diese Tastatur angelehnt ist - Die Razer BlackWidow X Chroma. Diese Gaming-Tastatur ist mit den Razer Green Switches ausgestattet, welche den MX-Blue-Switches von Cherry ähneln, und unterstützt die Chroma-Beleuchtung. Sie verzichtet zwar auf dedizierte Media- und Makro-Tasten, die dahinter versteckten Funktionen bleiben jedoch erhalten und können mit einer Tastenkombination abgerufen werden.

Die Chroma-Funktionen beruhen auf den verbauten RGB-LEDs. Durch Chroma ist es möglich, jede einzelne Taste anders zu beleuchten, während auch vorgefertigte Modi wie eine RGB-Welle zur Auswahl stehen.

Mit der BlackWidow X Chroma scheint Razer eine gute Symbiose aus Ausstattung und Preis an den Start gebracht zu haben. Im folgenden Test werden wir erörtern, ob die abgespeckte Version der BlackWidow Ultimate tatsächlich das Erbe antreten kann.


Inhaltsverzeichnis

  1. Razer BlackWidow X Chroma im Test
  2. Die Tastatur im Detail
  3. Eigenschaften und Software
  4. Fazit

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