Die SteelSeries Rival 700 im Test

Der Gaming-Bereich ist eine Branche, die jedes Jahr wächst und in nahezu jeder Gesellschaftsform ein Zuhause findet. Speziell das MOBA-Genre konnte eine Euphorie generieren, die nicht mal die Begründer für möglich gehalten hätten. Peripherie-Geräte sind durch diese Euphorie gefragter denn je. Umso schwerer sind die Geschütze, die sämtliche Hersteller auffahren. Einer der größten Peripherie-Hersteller ist SteelSeries, der seit 2007 konstant Hardware rund um das Thema Gaming präsentiert. Das kein Ende in Sicht ist, zeigt das ursprünglich dänische Unternehmen mit der Veröffentlichung der SteelSeries Rival 700 Maus, die trotz des Preises von unter 100 Euro Oberklasse-Gene vorweisen möchte.


Die Rival 700 baut auf dem Mittelklassemodell Rival 300 auf, das von SteelSeries aktualisiert und mit einigen neuen Features ausgestattet wurde. Eine der primären Eigenschaften, welche vehement angepriesen wird, ist das neue OLED-Display, welches dem Nutzer einen Spielraum von 128 x 36 Pixeln bietet und somit eigene Logos oder gar Animationen ermöglicht.

Wir durften die SteelSeries Rival 700 in unserem Testlabor begrüßen und werden den dänischen Nager genau unter die Lupe nehmen. Denn neben einer Auflösung von 16.000 dpi, welche auch auf 100 dpi reduzierbar ist, kommt der Nager mit einer Abfragerate von 1.000 Hz, sieben Tasten und einem modularen Aufbau daher. Das ganze Paket ist zudem für rund 90 Euro (Amazon 09/16) verfügbar und soll ohne Weiteres in der Oberklasse spielen. Ob es tatsächlich der angestrebten High-End-Szene gerecht wird, werden wir in diesem Testbericht klären.


Inhaltsverzeichnis

  1. Die SteelSeries Rival 700 im Test
  2. Lieferumfang und Details
  3. Die Software
  4. Fazit

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