Studie: iPhone 6 mit auffällig hoher Fehlerquote

Inzwischen liegt die Markteinführung des iPhone 6 einige Jahre zurück, doch auch heute noch zeigen sich die Auswirkungen bei dessen Verarbeitungsqualität. Diese soll im Vergleich besonders hoch sein.

Wer ein iPhone kauft, behält dies (im Optimalfall) nicht nur zur Ankündigung des Nachfolgers, sondern über viele Jahre hinaus. Dadurch lässt sich auch vergleichen, welches der iPhone-Modell besonders häufig mit Problemen zu kämpfen hat. Dem Sicherheitsunternehmen Blancco zufolge ist das iPhone 6 hier klar an der Spitze. Demnach hat es eine Problemquote von 22 Prozent, gefolgt vom iPhone 6S mit 17 Prozent. Aktuelle Modelle wie das iPhone X oder 8 Plus liegen gerade mal bei drei Prozent. Die häufigsten Fehlergründe seien hier Probleme mit Bluetooth, Wlan, angeschlossenen Headsets und der mobilen Datenverbindung.

Erklärbar wären die Zahlen damit, dass Apple beim iPhone 6 noch ein komplett neues Design einführte, dieses seitdem aber nicht mehr grundlegend geändert hat. So ließen sich über die Jahre bekannte Fehler ausmerzen, indem man auf die Erfahrungen der Vorgängermodelle schaut. Jedoch sind auch Konkurrenzmodelle von Samsung und Co. betroffen, dessen Geräte liegen wohl häufig auf einem ähnlichen oder sogar höheren Niveau, was die Fehlerquote betrifft.

Kommentare

Noch keine Kommentare abgegeben. Sei der Erste und teile der Welt deine Meinung mit!

Zum Thread im Forum

Karim Ammour

Datum:
13.07.2018 | 09:29 Uhr
Rubrik:
Smartphones
Quelle:
Appleinsider
Tags:
Apple Fehlerquote iPhone Studie X

Anzeige

Preisvergleich

Verwandte Themen