Problemfälle von aufgeplatzten iPhone 8 häufen sich

Aktuell häufen sich Berichte zu Fällen, in denen sich Akkus des iPhone 8 und iPhone 8 Plus aufblähen und damit das Gehäuse massiv beschädigen. Sieben Geräte sollen einem Report zufolge schon betroffen sein.

Nachdem aus Asien zuletzt Berichte über angebliche Defekte durch aufblähende Akkus aufgetaucht waren, kamen nun neue Fälle aus Japan und Taiwan hinzu. Das Problem ist dabei immer dasselbe: Der Akku nimmt stark an Volumen zu und drückt so die Displayeinheit aus dem Gehäuse heraus. Das kann nicht nur technische Defekte verursachen, sondern im schlimmsten Fall auch ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen - siehe das Note-7-Fiasko. Aus unternehmensnahen Kreisen wird berichtet, die Stromspeicher werden von Samsung und LG hergestellt, was zumindest einen gewissen Bezug zum Note 7 nicht ausschließen lässt.

Wie es genau zu den jeweiligen Akkublähungen kam, steht nicht fest. Jedoch sollen einige der Geräte aufgeladen worden sein, als der Defekt eingetreten war. Es ist aber auch gut möglich, dass ein Teil der iPhones zuvor einen kleineren Sturzschaden erlitten habe, heißt es. Apple ist nach eigenen Angaben bereits dabei, die Fälle zu untersuchen. Sowohl für das Unternehmen selbst, als auch für die Kunden wäre aber wohl zu hoffen, dass es sich bei den Defekten letztlich nur um Einzelfälle handelt.

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Karim Ammour

Datum:
09.10.2017 | 10:35 Uhr
Rubrik:
Smartphones
Quelle:
Pocketnow
Tags:
Akku Apple Asien Blähung China Defekt Gate iPhone Japan Note Problem Samsung

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