Apple: Kein Qualitätsverlust bei Face ID, Bloomberg-Report "komplett falsch"

Kurz nach der Veröffentlichung eines Artikels bei Bloomberg über eine angebliche Herabsenkung der Qualität der Face ID-Sensoren hat Apple selbst Stellung bezogen und sich gegen die dort aufgestellten Behauptungen gewehrt.

Dass Apple möglicherweise mit Problemen bei der Massenproduktion des neuen iPhone X zu tun hat, hören wir nicht zum ersten mal. Für viel Wirbel sorgte aber ein Bericht bei Bloomberg, in dem es um die Funktion Face ID geht. Demnach solle ein Großteil der hierfür hergestellten Sensoren durch interne Qualitätstests gefallen sein - angeblich schafften es nur 20 Prozent der Einheiten durch die eigenen Prüfungen. Um die Ausbeute bei der Produktion zu erhöhen und genügend Sensoren für das iPhone X zu fertigen, habe Apple die Qualitätsstandards schließlich herabgesenkt.

Laut Apple sei an diesen Vorwürfen nichts dran. In einer offiziellen Mitteilung heißt es: "Bloombergs Behauptungen, dass wir die Genauigkeit von Face ID reduziert haben, ist komplett falsch, und wir erwarten, dass Face ID der neue goldene Standard bei der Gesichtserkennung sein wird". Das Unternehmen aus Cupertino hält auch weiterhin an der "1-Million-Zahl" fest, also die Aussage, dass bei einer Million Authentifizierungsversuchen statistisch gesehen nur ein einziger fehlerhaft ist.

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