Die kommende Mittelklasse-Generation der Intel-Prozessoren in Form von Ivy Bridge wird bekannterweise in 22-Nanometer-Struckturbreite gefertigt und setzt auf die 3D-Transistor-Technologie die nochmals für höhere Effizienz sorgen soll. Damit wird Ivy Bridge mehr Performance als der aktuelle Vorgänger Sandy Bridge liefern, aber weiniger Verlustleistung aufweisen. Zudem gibt es erste Modellinformationen.
Kürzlich ist eine Folie zu Intels kommender Ivy-Bridge-Generation aufgetaucht, die den Mittelklasse-Prozessoren eine maximale Verlustleistung von gerade einmal 77 Watt vorhersagen. Die Modelle der oberen Riege werden wie gehabt über vier Kerne verfügen, die acht Threads ausführen können. Je nachdem, ob ein Core i5 oder i7 vorliegt, umfasst der Cache sechs oder acht Megabyte Kapazität. Neu ist allerdings die DDR3-1600-Unterstützung. Intel aktualisiert außerdem einige der Core-Ableger mit den zeitgemäßen Befehlssätzen. Die Pentium-Modelle ähneln zwar in vielen Punkten den Core-i3-Prozessoren können aber nur auf zwei physikalische Kerne zurückgreifen. Die abgespeckten Celerons kommen ebenfalls als Dual-Core, unterstützen jedoch nur DDR3-1333.
Obwohl es keine offizielle Aussage seitens Intel zu der Veröffentlichung von Ivy Bridge gibt, kursieren Gerüchte, die einen Marktstart im März oder April vorhersagen.

Prozessorkühler durchlaufen bei uns einen umfangreichen Testparcour, in welchem sie sowohl mit den mitgelieferten als auch von uns ausgewählten Lüftern ihre Leistung unter Beweis stellen müssen ...