AVM Fritz!Box 7330 jetzt erhältlich (Update: Gigaset-Klage hat keinen Einfluss!)

Die Fritz!Box Fon WLAN ist das kleinere Modell in AVMs High-End-Baureihe 73XX. Der kleinere Ableger der 7390 soll mit interessanten Features zum attraktiven Preis glänzen. An Bord ist WLAN mit bis zu 300 MBit/s, ein ADSL2+-Modem, eine DECT-Basisstation und USB-Anschlüsse für Drucker, Speicher oder UMTS-Modems.

Das aktuelle Flaggschiff von AVM, die Fritz!Box Fon WLAN 7390 schlägt aktuell mit knapp 220 Euro Buche. Viele Standardanwender sind nicht bereit, einen solch hohen Preis für eine Kommunikationsanlage auszugeben. Deswegen bringt AVM nun eine beschnittene 7390 namens 7330 auf den Markt. Diese soll für eine UVP von 149 Euro dennoch alle wichtigen Features anbieten, die man von einem Premium-Hersteller wie AVM erwarten darf.

Auch die 7330 verfügt über ein integriertes ADSL2+-Modem und WLAN-N-Standard für bis zu 300 MBit/s Übertragungsgeschwindigkeit. Allerdings funkt die 7330 nur im 2,4-GHz-Band, und nicht zusätzlich im 5-GHz-Bereich wie der große Bruder. Auch die 7330 verfügt über die Funktionalität einer DECT-Basisstation. Damit lassen sich bis zu sechs schnurlose Mobiltelefone mit ihr verbinden.

Im Gegensatz zur 7390 verfügt die 7330 nur über zwei LAN-Ports, wovon nur einer über Gigabit-Geschwindigkeit angebunden ist. Letztere Box verfügt außerdem über keinen Anschluss für ISDN-Telefone und hat keinen internen Speicher. Lediglich externe USB-Speichermedien können über die NAS-Funktionalität ins Netzwerk und auch ins Internet eingebunden werden. Auch die 7330 kann über den USB-Anschluss alle Dienste auch über UMTS abwickeln, sobald man ein entsprechendes Modem anschließt.

Die Fritz!Box Fon WLAN 7330 ist ab sofort erhältlich und bereits rund 20 Euro unter der UVP zu bekommen.

UPDATE (28.10.11 - 01:33 Uhr): Wie uns AVM persönlich mitteilte, wird die Gigaset-Klage dieser Woche keinerlei Auswirkungen auf die DECT-Basis-Funktionalität der Fritz!Box-Produkte haben. Bei der Klage dreht es sich um Telefon-Sonderfunktionen die via DECT übertragen werden. Dies können zum Beispiel individuelle Einstellungen wie etwa die Belegung der Softkeys oder die Spracheinstellung des Mobilteils sein.

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