Auf der IFA 2011 wartete im Showroom von Intel ein ganz besonderer Leckerbissen: alle aktuellen Ultrabook-Neuvorstellungen auf einen Haufen. So konnten wir die vier Modelle der Hersteller Lenovo, Acer, Asus und Toshiba einml direkt miteinander vergleich, zumindest in Sachen Optik und Ausstattung.
Das Ultrabook ist eine Erfindung aus dem Hause Intel. Denn der amerikanische Chiphersteller hat sich den Namen für diese Produktgattung ausgedacht und gibt Herstellern auch einige Vorgaben an die Hand, was ein Gerät erfüllen muss, damit es sich Ultrabook nennen darf. Zum Beispiel eine Dicke unter 20mm, sowie die Ausstattung ohne optisches Laufwerk und mit SSD als Hauptspeicher. Momentan lassen die Geräte noch auf sich warten. Lediglich das MacBook Ait von Apple erfüllt momentan diese Voraussetzungen. Dies soll sich allerdings noch im Jahr 2011 ändern. Auf der IFA 2011 haben vier große Hersteller ihre Ultrabook-Interpretationen angekündigt oder ausgestellt: Asus, Acer, Lenovo und Toshiba.
In einem Hinterzimmer von Intel konnten wir glücklicherweise alle Modelle auf einmal und Seite-an-Seite miteinander vergleichen. Zu Zwei der Vier Produkte haben wir auch jeweils noch eine eigene News-Meldung samt Detail-Video auf Lager.
Dieses Video wird von unserem Partner HardwareClips gehostet. Das Video-Portal ist spezialisiert auf Videoclips rund um den Computer. Jeder User kann dort eigene Videos hochladen. Vom Messe-Video über Werbespots bis zum eigenen Casecon findet ihr alles auf Hardwareclips.com!
Aus zeitlichen Gründen konnten wir leider nicht sehr ausführlich auf die Ausstattung der einzelnen Modelle eingehen, andererseits standen die finalen Spezifikationen der Ultrabooks auch noch nicht fest. Allerdings wird es sich bei den Prozessoren aller vier Varianten um Core-i5- und Core-i7-Chips in besonders sparsamer Ausführung mit ULV-Zusatz (Ultra Low Voltage) handeln. Immerhin gibt Intel auch die Modelle der Prozessoren vor, die ein Ultrabook verwenden sollte.
Unser Video vermittelt einen Eindruck von den Dimensionen der neuen Ultrabooks und demonstriert auch gleichzeitig, wie wenig Platz den Herstellern bleibt um sich in Sachen Design von der Konkurrenz abzuheben. Die ersten Ultrabooks im Markt dürften die Modelle von Toshiba und Acer sein. Lenovo und Asus haben sich noch nicht zum Erscheinungsdatum geäußert. Preislich sollten sich die flachen Rechenwunder alle im Bereich um 1000 Euro bewegen, was ebenfalls wieder eine Vorgabe seitens Intel ist.


Alle Netzteile werden bei uns mit einem Gerät der Firma Chroma getestet. Es garantiert gleichbleibende Testsituationen und -umgebungen für alle Netzteile und erzielt damit reproduzierbare Ergebnisse.