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Als die deutsche Telekom vor Kurzem angekündigt hat, ab dem ersten Mai offiziell eine neue Klausel zur DSL-Drosselung bei allen Neuverträgen einzuführen, gab es einen lauten Aufschrei im Netz. Die entsprechenden Vertragsbindungen sollen dann bis zum Jahre 2016 mit den angesprochenen Geschwindigkeitsdrosselungen in Kraft treten, so der Netzbetreiber. Allerdings waren zu dieser Zeit keine Angaben zu Altkunden mit derzeit laufenden Verträgen gemacht worden, sodass bisher diesbezüglich nur gemutmaßt wurde. Nun berichten die Kollegen von Die Welt, dass die Telekom auch an die Leitungen der Bestandskunden Hand anlegen und dementsprechend drosseln wird.
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Was vor wenigen Wochen als böses Gerücht große Wellen im Netz geschlagen hat, scheint nun tatsächlich Realität zu werden: Die Telekom will demnächst Volumenbegrenzungen einführen, sodass monatliche Pauschalpreise für die Nutzung der Internets, was aktuell der Fall ist, Geschichte sein werden.
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Am vorgangenen Montag hat Google die ersten, offiziellen Spezifikationen der bekannten Datenbrille "Google Glass veröffentlicht. Obwohl die groben technischen Daten seit langem bekannt sind, zeigen die neuen Infos auf, wie das Gerät im täglichen Gebrauch anhand der angegebenen Hardware tatsächlich nutzbar ist.
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Der bekannte Messenger-Dienst WhatsApp gehört zu den am meisten verbreitetsten Programme für moderne Smartphones und Tablets. Mit der App lassen sich, zumindest in der Vergangenheit ohne Abozwang, kostenlose Kurznachrichten über das Internet versenden. Bisher war die entsprechende Software lediglich auf mobilen Endgeräten lauffähig, was nun versierte Entwickler ändern können.
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In Zeiten von Smartphones und Tablets weiß fast jeder Kunde, der aktuell einen Vertrag bei einem Mobilfunkbetreiber am laufen hat, dass ab einer gewissen Anzahl an übertragenen Daten, die Geschwindigkeit entsprechend gedrosselt wird. Diese Tatsache dürfte laut einem Blogeintrag im Netz auch bald DSL-Nutzer betreffen, da die Deutsche Telekom plant, Volumenbegrenzungen für stationäre Anschlüsse vorzunehmen. Was es genau damit auf sich hat, beleuchten wir im Folgenden.
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Für den Spielemarkt scheinen mobile Endgeräte eine immer wichtiger werdende Rolle einzunehmen, wie aus einer Untersuchung des IT-Brachenverbands Bitcom hervorgeht. Mittlerweile sollen die Smartphones bereits die klassischen Handhelds wie die PS Vita oder Nintendos 3DS überholt haben.
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Obwohl Google im Kampf gegen den Hauptkonkurrenten Apple gemeinsam mit Samsung an einem Strang zieht, macht sich der Internetgigant sorgen um steigende Dominanz des eigenen Betriebssystem Android. Statistiken zufolge stammen bereits rund 40 Prozent der mobilen Geräte mit Android von Samsung.
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Die diesjährige CES steht kurz bevor und zahlreiche Hersteller haben aus diesem Grund begonnen, eigene Produkte der Öffentlichkeit vorzustellen. Darunter zählt auch die Chip-Schmiede Nvidia, die den Nachfolger des bekannten Tegra-3-Prozessors präsentiert. Wenig überraschend hat der neue Tegra 4 an Leistung zugelegt und verfügt nun über vier A15-CPU-Cores, 72 GPU-Cores sowie eine native LTE-Unterstützung.
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Inzwischen ist Samsung zu einer bedeutenden Größe im Handygeschäft geworden und konnte vor allem mit den Galaxy-Smartphones-und Tablets große Gewinne einfahren. Geht es nach dem südkoreanischen Unternehmen, sollen im nächsten Jahr noch deutlich mehr Handys verkauft werden - genauer gesagt bis zu 510 Millionen Geräte.
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Laut der Stiftung Warentest hat Apples iPad mittlerweile ernstzunehmende Konkurrenz bekommen, wie aus dem jüngsten Test des Instituts hervorgeht. Als Testsieger kührte die Stiftung Warentest das Samsung Galaxy Note 10.1, welches in der Wertung vor dem neuen iPad und dem Transformer Pad Infinity liegt.