Der Mainboard-Hersteller Gigabyte stellte auf der diesjährigen Computex in Taipei die hauseigene Ultra-Durable-5-Technologie auf einigen seiner Hauptplatinen vor. Vorteil davon ist unter anderem die gesteigerte Effizienz durch neue MOSTFETs mit integrierten Driver ICs, wodurch auch der Stromverbauch geringer und die Bauteile kühler gehalten werden sollen.
Gigabyte zeigt auf der Computex in Taipei die Ultra-Durable-5-Technik. Durch Optimierungen am Design wurden die MOSFETs und Driver ICs in einem Gehäuse untergebracht, was in einer geringeren Leistungsaufnahme und Temperatur resultiert. Das neue MOSFET-Design erlaubt außerdem eine maximale Stromstärke von ganzen 60 Ampere. Dadurch soll das Overclocking-Potential der neuen Ivy-Bridge Prozessoren voll ausgeschöpft werden können.
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Mittels einer Demonstration verdeutlichte der Hersteller die Temperaturunterschiede zwischen Mainboards mit Ultra Durable 5 und denen der Kontrahenten mit den üblichen Spannungswandlern. Ein Mainboard setzt hierbei auf ein 8-Phasen-Design, während andere Hauptplatine wie Gigabytes Referenzmodell mit lediglich 6 Phasen auskommen. Unter einer Last von 90 bis 100 Prozent ist zu sehen, dass das Mainboard mit der neuartigen Ultra-Durable-5-Technik wesentlich kühler als die der Mitbewerber bleibt - und das ohne Kühlkörper!
Gigabytes Mainboards mit neuen MOSFETs im Ultra-Durable-5-Design sollen zeitnah nach der Computex zu einem noch nicht näher genannten Preis im Handel zu finden sein.

Alle Grafikkarten werden auf ein und demselben Testsystem getestet. Anhand eine umfangreichen Auswahl an reproduzierbaren Benchmarks können wir die Leistung jeder einzelnen VGA genau bestimmen ...