Das Maximus V Extreme von Asus stellt das absolute Flaggschiff des Z77-Portfolios dar und richtet sich an Enthusiasten und vor allem Übertakter. Obwohl bis vor Kurzen nur die groben Detials zur Platine bekannt waren, gibt das Unternehmen nun die offiziellen Informationen zu Preis und Verfügbarkeit bekannt.
Der Extreme-Ableger des Maximus V rundet die aktuelle ROG-Baureihe wie üblich nach oben ab und gilt als hervorragende Alternative für Extrem-Übertakter und Enthusiasten. Die Hauptplatine stellt eine absolute High-End-Unterlage für die neuen Ivy-Bridge-Prozessoren dar und arbeitet auch mit Sandy Bridge zusammen. Auf Basis des Z77-PCHs von Intel bietet das Maximus V Extreme ganze fünf PCI-Express-x16-Steckplätze von denen vier mit jeweils einer Dual-Slot-Grafikkarte bestückt werden können. Dank verbauten PLX-Chip stehen jedem Pixelbeschleuniger acht Lanes zur Verfügung - ausgehend davon, dass vier GPUs auf der Platine platziert wurden. Bei einem Grafikkarten-Doppel erfolgt die Anbindung über jeweils 16 Lanes, genau so bei Einer. Quad-SLI oder -Crossfire stellen somit kein Problem dar. Eine weitere Besonderheit sind die Thunderbolt-Schnittstelle und die beiliegende Micro-PCIe-Karte.
Natürlich fehlen die unzähligen Overclocking-Features nicht: OC-Key beispielsweise zeigt die Platinen-Werte auf dem Monitor an. Anschlüsse für Temperaturfühler sind ebenfalls mit an Bo(a)rd. Hauseigenen Grafikkarten profitieren von "VGA Hotwire" zum Regulieren der Spannungen und Auslesen der Sensoren über das Mainboard. Das UEFI weist zudem eine hohe Anzahl an ZTuning- und Tweak-Optionen auf.
Das Maximus V Extreme soll Mitte Juli in Deutschland und Österreich für ein en stolzen Preis von 369 Euro verfügbar sein.
Der Gene-Ableger der Maximus-V-Reihe ist bei Amazon zu finden.


Alle Grafikkarten werden auf ein und demselben Testsystem getestet. Anhand eine umfangreichen Auswahl an reproduzierbaren Benchmarks können wir die Leistung jeder einzelnen VGA genau bestimmen ...