Alpenföhn Triglav: Drei 10mm-Heatpipes und Direct-Touch

Die deutsche Marke Alpenföhn stellt einen neuen Kühler in den Dienst: den Triglav. Nach einem slowenischen Berg benannt bringt der neue Kühler stolze 10mm-Heatpipes mit - und gleich drei davon. Dank des relativ großen Lamellenabstandes ist der Triglav vorallem für langsam drehende Lüfter geeignet.

Auf der Gamescom in Köln bekamen wir mit dem K2 einen Einblick in die fernere Zukunft von Alpenföhn zu sehen. Wie allerdings die Gegenwart aussieht, das zeigt die Unterfirma des Herstellers EKL mit hilfe des neusten Modells "Triglav". Die Firma bleibt ihren Produktnamen treut und tauft den Nachwuchs nach einem Berg in Slowenien. Der Triglav fällt vor allem wegen seiner besonders starken Heatpipes auf. Die 10mm-Ausführungen sind in der Kühlerwelt noch relativ selten vertreten und versprechen maximalen Wärme-Abtransport.

 

 

Von diesen Heatpipes verbaut Alpenföhn gleich drei Stück. Doch damit nicht genug. Die Pipes liegen auch noch direkt auf dem Kühler auf. Dieses Direct-Touch-Prinzip hat sich bei vielen Herstellern in den letzten Jahren etabliert. Die Belüftung übernimmt ein 120mm-Modell mit LED-Beleuchtung, welches mit maximal 1500 u/min zu Werke geht. Ein zweiter Lüfter lässt sich nachträglich installieren.

Auffällig am Triglav ist der große Lamellenabstand. Mit dieser Eigenschaft eignet er sich wohl gut für langsam drehende Lüfter. Damit dürften Silent-Fetischisten eine neue Wahlmöglichkeit auf dem Kühlermarkt bekommen. Der Kühler kommt mit Montagematerial für alle aktuellen Intel- und AMD-Sockel daher und steht ab September für 40 Euro in den Ladenregalen.

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