Cebit 2017: Schenker bietet optional geköpfte Prozessoren an

Schenker bietet nun als erster Notebook-Anbieter geköpfte Prozessoren in ausgewählten Modellen an. Damit will man nicht nur geringere Temperaturen, sondern auch höhere Taktraten ermöglichen. Für diesen Service müssen Kunden einen Aufpreis von 119 Euro hinnehmen.

Das Unternehmen Schenker gehört hierzulande zu den bekanntesten Gaming-Notebook-Anbietern. Um das Angebot für Enthusiasten noch attraktiver zu gestalten, gibt es bei Schenker künftig auch die Möglichkeit auf einen geköpften Prozessor zu setzen. Konkret heißt dies, dass der Heatspreader fachgerecht entfernt wird, um etwa die günstige Wärmeleitpaste auszutauschen. Kenner schätzen dabei die geringeren Temperaturen und damit einhergehend das höhere Übertaktungspotential. 

Angeboten wird die Zusatzoption bei den Serien DTR sowie XMG Ultimate und nur für Intels Desktop-CPUs Core i5 7600K und den Core i7 7700K. Der Aufpreis von 119 Euro beinhaltet neben dem Entfernen des Wärmeleitblechs zusätzlich noch die unangetastete Garantie

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