Absurd: Fernseher bestellt, Sturmgewehr bekommen

Derweil in Amerika - Seth Horvitz bestellte auf Amazon einen Fernseher, staunte aber nicht schlecht, als ihm ein Sturmgewehr geliefert wurde, das zudem in seinem Distrikt verboten ist. Schuld an dem Schlamassel ist offenbar der Versanddienstleister UPS - das Sturmgewehr sollte eigentlich an einen Waffenhändler gehen, der Fernseher ist noch nicht aufgetaucht. 

Bei der geliefeten SIG716 handelte es sich um ein halbautomatisches Sturmgewehr der Marke Sig-Sauer, die in D.C. (District of Columbia) nach wie vor verboten ist. Um so verwunderter war die Polizei, als sie die Waffe beschlagnahmte. Die Rechnung klärte das Missverständnis auf - tatsächlich sollte ein Sturmgewehr geliefert werden, allerdings vom Online-Händler Gunbuyer.com und nicht von Amazon. Eine vergleichsweise glücklich verlaufene Verwechslung? 

Auf seinen Fernseher wartet Seth Horvitz noch. Eine Bewertung dafür wollte er schon abgeben - Amazon hat sie aber nicht zugelassen. 

Kommentare

Aber das hat ja "leider" die Polizei beschlagnahmt :P

geschrieben am 09.08.2012 um 19:07 Uhr

Ist eh völlig krank das jeder mit zig Waffen ausgerüstet ist. Sind doch nicht mehr im wilden Westen.

geschrieben am 09.08.2012 um 23:17 Uhr

Naja, dagegen kommt man hier nicht weit, mit 1,2 Luftgewehren unter'm Bett ;)

geschrieben am 09.08.2012 um 23:45 Uhr

Macht überall die Runde gerade,...

aber ich weiß nicht, wie ich reagiert hätte, hätte ich so ein Paket erhalten :D

geschrieben am 11.08.2012 um 17:03 Uhr

erstmal ne runde Counter Strike ohne Munition spielen ne? =P :D

geschrieben am 12.08.2012 um 15:40 Uhr

Typisch America. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

geschrieben am 12.08.2012 um 16:06 Uhr

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