HOLMES nimmt Latenz-Zeiten ins Visir

Ein Team der Edinburgh Heriot-Watt Universität arbeitet mit einer neuen Optoelektronik an der Überwindung von Latenz-Zeiten. Die Speicher-Latenzen sind eines der größten Probleme heutiger System-Architektur.

Das Projekt unter der Leitung von Prof. John Snowdon hat als Ziel, die Lücke zwischen der Prozessor-Geschwindigkeit und Speicher-Bandbreite zu schliessen, indem eine optische Anbindung auf Mainboard-Level eingerichtet wird.

Das HOLMS-Projekt will diese Technologie kompatibel mit den Standards in der Elektronik-Herstellung machen. Es gibt bereits zwei funktionierende Entwicklungsträger. Es sind u.a. Mainboard-Hersteller und Siemens Germany an der Entwicklung beteiligt.

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Axel Groß

Datum:
24.09.2005 | 08:47 Uhr
Rubrik:
Hardware
Quelle:
EETimes

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