Schon vor der offiziellen Eröffnung der CeBIT haben wir uns auf dem Messestand von Asus umschauen können. Eines von vielen Tablets auf dem Stand war das Asus Eee Pad Transformer. Der Clou des handlichen Pads ist die absteckbare Tastatur, die das Eee Pad Transformer im Handumdrehen zum Netbook macht.
Schon auf der CES 2011 präsentierte Asus das Eee Pad Transformer, bei dem der Name Programm ist: Das Pad kann ganz einfach auf eine Tastatur gesteckt werden und verwandelt sich so von einem Tablet zu einem handlichen Netbook. Vor allem bei längeren Texten ist dies von Vorteil, da man so auf eine physische Tastatur zurückgreifen kann und sich nicht an der virtuellen Tastatur abmühen muss. Zusätzlich verbaut Asus in der Aufstecktastatur einen weiteren Akku und verdoppelt so die Akkulaufzeit von sechs auf zwölf Stunden.
Unter dem zehn Zoll großen Display steckt ein Nvidia Tegra 2 Prozessor. Weiter bietet das Asus Eee Pad Transformer USB-3.0-Anschlüsse sowie einen Mini-HDMI-Anschluss. Beim Betriebssystem setzt Asus auf Android 3.0. Da noch nicht ganz klar ist, in welchen finalen Ausstattungsvarianten das Pad ausgeliefert wird, wurde uns ein Preis zwischen 400 und 600 Euro genannt.
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Prozessorkühler durchlaufen bei uns einen umfangreichen Testparcour, in welchem sie sowohl mit den mitgelieferten als auch von uns ausgewählten Lüftern ihre Leistung unter Beweis stellen müssen ...