Seit der Vorstellung der aktuellen High-End-Grafikkarte aus dem Hause Nvidia im letzten Frühjahr, hat sich der Preis selbiger vergleichsweise stabil gehalten. Die GTX 680 war demnach stets für weit über 400 Euro zu haben, während die Liefersituation alles andere als gut war. Entgegen dessen war das Konkurrenzmodell in Form der Radeon HD 7970 von AMD für einen günstigeren Preis erhältlich und konnte hinsichtlich der Leistung gut mithalten. Doch wie auch für aktuelle Hardware üblich, verändert sich das Preisgefüge mit der Zeit: Erstmals unterbietet ein GTX 680-Modell die magische 400 Euro-Schallmauer.
Die aktuelle Kepler-Generation Nvidias ist ein kostspieliger Dauerbrenner: Monatelang haben sich die Preise stabil weit über der 400 Euro-Marke gehalten, ehe selbige nun die magische Schallmauer durchbrechen und einen Preissturz von 35 Euro aufwärts durchmachen. So kostet zum Beispiel ein Referenzmodell der GTX 680 des Boardpartners Palit mit einem zwei Gigabyte großen GDDR5-Ram rund 400 Euro. Das preislich nächstgelegene Modell stammt vom amerikanische Hersteller EVGA, setzt ebenfalls auf Standardtaktraten sowie Referenzdesign und kostet derzeit etwa 420 Euro. In Kürze dürften der Erfahrung nach weitere Preiskorrekturen vorgenommen werden, um die Lagerbestände vor einer möglichen Vorstellung einer neuen Generation in diesem Frühling zu leeren.
Das Palit-Modell ist für besagten Preis ist bei zwei Händlern gelistet und lieferbar. Im Vergleich dazu macht die Konkurrenz in Form der HD 7970-Ghz-Edition einen preislich attraktiveren Eindruck: In zahlreichen Eingendesigns ist das AMD-Gegenstück ab 345 Euro zu haben.
Bei Amazon ist die GTX 680 erhältlich.

Alle Grafikkarten werden auf ein und demselben Testsystem getestet. Anhand eine umfangreichen Auswahl an reproduzierbaren Benchmarks können wir die Leistung jeder einzelnen VGA genau bestimmen ...