K280, K350 & K380: Cooler Master präsentiert drei neue Einsteiger-Gehäuse

Der Gehäusespezialist Cooler Master hat gleich drei neue Gehäuse vorgestellt. Die Ableger der K-Serie richten sich an Gamer mit Preis-Leistungsbewusstsein. Alle drei Modelle sind matt-schwarz lackiert und zeichnen sich laut Hersteller durch eine hohe Kühlleistung aus. Außerdem kann jeder der drei Midi-Tower überlange High-End-Grafikkarten aufnehmen.

Cooler Master hat via Pressemitteilung drei neue Midi-Tower vorgestellt. Die neuen Modelle mit den Bezeichnungen "K280", "K350" sowie "K380" fallen insbesondere durch das markante Äußere auf. Zahlreiche Meshpartien an den Gehäusen, begünstigen den Airflow und sorgen so zusammen mit den verbauten Lüftern für eine hohe Kühlleistung. Ferner ist die Kompatibilität zu langen High-End-Pixelbeschleunigern gegeben.

Den Anfang der K-Serie bildet das K280, das höchstens drei 120-Millimeter Ventilatoren aufnehmen kann. Mainboards bis hin zum ATX-Format finden neben einem Prozessorkühler mit einer Höhe von bis zu 162 Millimeter ausreichend Platz. Drei optische Laufwerke sowie sieben 3,5- und ein 2,5-Zoll-Datenträger können im 4,4 Kilogramm schweren K280 installiert werden. Anschlussseitig stehen dem Nutzer jeweils ein USB-2.0- und USB-3.0-Port sowie die beiden Audio-Buchsen zur Verfügung.

Die solide Mittelklasse stellt das K350 dar. Das Konstrukt verfügt über vier Lüfterplätze für Ventilatoren im 120-Millimeter-Format. Gewöhnliche ATX-Mainboards finden wie auch ein höchstens 14,8 Zentimeter hoher CPU-Kühler ausreichend Platz. Sieben 3,5-Zoll-Schächte bieten genügend Raum für Datenträger. Optische Laufwerke können dank der drei gegebenen Einbauschächte installiert werden. Hinsichtlich des Frontpanels gibt es zum Schwestermodell K280 keine Unterschiede: Weiterhin steht jeweils ein gewöhnlicher sowie ein blauer USB-Port neben den Audio-Buchsen dem Besitzer zur Verfügung.

Die Speerspitze im Einstiegssegment der K-Serie bildet das K380. Auch hier kann der Nutzer wie beim K350 bei der maximalen Lüfterkonfiguration vier Ventlatoren installieren. Ebenfalls den beiden anderen Modellen gemein, ist die Unterstützung für Mainboards bis hin zum ATX-Format und die Netzteilmontage am Boden. Drei 5,25-Zoll-Einbauschächte nehmen optische Laufwerke auf, während intern fünf 3,5-Zoll-Plätze für Datenträger bereitstehen. Das Frontpanel beinhaltet erneut einen High-Speed-USB-Port sowie einen der letzten Generation und die beiden Audio-Buchsen. 

Bei Amazon sind Gehäuse von Cooler Master erhältlich.

Kommentare

Mir gefallen die Cooler Master Gehäude eigentlich immer ganz gut, haben was brachiales. Finde die neuen auch wieder ganz gut gelungen

geschrieben am 14.12.2012 um 10:11 Uhr

Also die gehäuse sind ja iwie alle in die gleiche richtung designed...gab ne zeit da hätte ich mir sogar eins davon geholt, aber jetzt sind diese 3 kandidaten zu auffällig;) zu...spektakulär;D und zuviel plastik;)
Sehen aber an sich gut aus, ich würds mir nur nicht ins zimmer stellen;D

geschrieben am 14.12.2012 um 10:13 Uhr

Ich finde den K280 persönlich am besten, da es eher schlicht gehalten wird. ansonsten alle 3 ganz gut.
aber für "unter den schreibtisch" eher geeignet ^^

geschrieben am 14.12.2012 um 11:20 Uhr

Sind alle 3 zwar Ensteiger klasse,aber wirklich innovatives oder neues gibt da nicht.Alle 3 sehen irgendwie für mich nach verbilligte HAF-Serie(die war ganze Weille sehr populär)aus.

geschrieben am 14.12.2012 um 11:36 Uhr

da muss ich dir voll zustimmen opustr

geschrieben am 14.12.2012 um 17:26 Uhr

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