Ferrum & Telum: Aerocool präsentiert zwei neue Gehäuse der Templarius-Baureihe

Mit der Templarius-Serie stellt der Gehäusehersteller Aerocool zwei Modelle vor, die sich, im Gegensatz zu den anderen Ablegern aus den eigenen Reihen, eher dezent geben. Das neue Ferrum und Telum kommen so verhalten daher und verzichten auf aufwändige Designspielereien.

Aerocool ist seit jeher für die eher extravaganten Gehäuse mit einem gewissen Wiedererkennungswert bekannt. Doch mit einer neuen Baureihe versucht sich das Unternehmen von diesem Image abzusetzen. So kommen die beiden Konstrukte der Templarius-Serie in Form des Ferrum und Telum mit einem dezentem Äußeren daher. Hierbei hat sich Aerocool vom Mittelalter und den Tempelrittern inspirieren lassen. Erstgenanntes Modell besticht durch ein Funktionales Design mitsamt dem Schwarz-Weiß-Farbspiel. Durch größere Lochblechpartien an der Front soll ein gewisser Airflow im Zusammenspiel mit satten 10 Lüfterplätzen im Gehäuseinnenraum realisierbar sein. Allerdings verlässt das Ferrum die Werkshallen mit lediglich einem Heckrotor mit einem Durchmesser von 12 Zentimetern. Unterstützt werden höchstens ATX-hautpplatinen und Grafikkarten mit einer Länge von maximal 40 Zentimtern.

Das Telum ist hingegen in zwei Farbvarianten erhältlich und verfügt jeweils über ein Window, das einen Einblick auf die verbaute Hardware ermöglicht. Auch hier hat der Nutzer die Möglichkeit ganze 10 Rotoren zu verbauen, während zwei Ableger mitsamt einer Drei-Stufen-Lüftersteuerung vorinstalliert sind. Große Meshpartien an Front und Deckel begünstigen niedrige Temperaturen der verbauten Komponenten. Beide Ableger kommen mit einem Kabelmanagementsystem, Staubfilter, Schlauchführungen und einem werkzeuglosen Montagesystem für Festplatten daher. Ferner stellen die Frontpanels der jeweiligen Modelle zwei USB 2.0- und 3.0 sowie die beiden Audio-Buchsen bereit.

Bei Amazon sind Gehuse von Aerocool erhältlich.

Kommentare

Mhhh, Assassin's Creed lässt grüßen - oder wie?!

:x

Das Telum gefällt mir noch vergleichsweise gut, aber letztendlich ein (Standard-)Gehäuse mehr auf dem Markt. Nicht mehr und nicht weniger.

geschrieben am 29.01.2013 um 12:39 Uhr

Von außen gehen beide noch wobei ich das schwarze schöner finde.
Das Innenleben ist jetzt aber echt altbacken, bei einem Preis der um 50€ liegen sollte kann man das aber noch hinnehmen.

geschrieben am 29.01.2013 um 16:25 Uhr

Von Innen hätte ich mir hier mehr erhofft. Vielleicht eine gedrehte HDD-Halterung oder erweiterbar. Aber der Preis ist schon i. O.

geschrieben am 29.01.2013 um 18:55 Uhr

Schade, auch hier: wenns über 3-4 Bilder hinaus geht, verabscheidet sich der Galerie-Layer.

Aber das was man in der Artikel Preview sehen kann, lässt ein paar wirklich schön schlichte
aber nicht billig wirkende Gehäuse vermuten.
mal was anderes von Aerocool, wenn ich mir im Gegensatz dazu die LED Disco aka XPredator hier unter meinem Schreibtisch anschaue ;)

geschrieben am 29.01.2013 um 19:10 Uhr

Ich find die ganz und garnicht schlicht, ein Define R4 oder Obsidian 650/800D sind mMn schlicht, aber das doch nicht.
Aber jedem das Seine, ich würds nicht kaufen.
Ich denke bei Gehäusen sollte man sowieso etwas tiefer in die Tasche greifen und etwas anständiges holen, da das Gehäuse meist am längsten verwendet wird.

geschrieben am 29.01.2013 um 20:40 Uhr

Aerocool ist seit jeher für die eher extravaganten Gehäuse mit einem gewissen Wiedererkennungswert bekannt.

Sag doch gleich, billige Plastik-Gamer-Bomber! ;)

Das Ferrum wirkt zwar immer noch martialisch, durch das weiße gefällt es mir aber relativ gut. Das Telum wirkt auch relativ neutral... eigentlich garnicht so schlecht...

geschrieben am 29.01.2013 um 21:18 Uhr

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