Die Interceptor-Gehäuse-Baureihe des Herstellers Xilence sorgte in den letzten Wochen aufgrund der enormen Größe und der Möglichkeit zwei Systeme in einem System zu verbauen für Erstaunen in der IT-Welt. Nun schlägt das Unternehmen einen gänzlich anderen Weg und stellt auf der CeBIT 2012 einen frühen Prototyp eines Cubes für Computer im Mini-ITX-Format vor.
Das von Xilence vorgestellte Gehäuse auf der CeBIT 2012 entpuppt sich als genaues Gegenteil zu den riesigen Interceptor-Modellen. Welchen Namen der kleine Würfel später tragen wird ist aktuell noch nicht klar, jedoch gab es einige nette Features zu bewundern. So kann der potenzielle Käufer auf die Wechselrahmen in der Front für 2,5-Zoll-Datenträger zurückgreifen. Dort befindet sich ebenfalls ein 120-Millimeter-Lüfter, der in einer kleinen Mesh-Tür eingesetzt ist und für akzeptablen Luftdurchzug sorgen soll. Im Inneren finden neben einem Mainboard im Mini-ITX-Format konventionelle Desktop-Komponenten ihren Platz. Lediglich beim Netzteil muss man ein Gerät einbauen, das deutlich unter dem ATX-Standard liegt.
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Ansonsten überraschte das Case mit einem Folienüberzug aus strapazierfähigem Material, welcher den Eindruck erweckt, das Gehäuse sei aus gebürstetem Aluminium gefertigt. Im Bereich des Frontpanels sind alle aktuellen und üblichen Anschlussports zu finden - darunter auch USB 3.0. Laut Xilence wird der Würfel im zweiten Quartal dieses Jahres kommen und für deutlich unter 100 Euro über die (virtuelle) Ladentheke wandern.


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