VR-Preiskampf: Oculus Rift kostet ab sofort dauerhaft 399 US-Dollar

Oculus, eine Facebook-Tochter, lässt den Preis der hauseigenen VR-Lösung Rift auf 399 US-Dollar fallen. Nutzer erhalten damit eine der aktuellsten Virtual Reality-Brillen, die mit dem neuen Core-2.0-Update noch mehr Features bereitstellen will.

Oculus senkt den Preis der Rift und möchte Virtual Reality Massenmarkttauglich machen. Denn zum Preis von angekündigten 399 US-Dollar, was in Deutschland durchaus 450 Euro entsprechen dürften, passt man sich der Konkurrenz an. Gleichzeitig kündigte die Facebook-Tochter mit dem Core 2.0-Update eine recht große Funktionserweiterung an, die da ganze Paket noch interessanter werden lässt.

So gab es Eingriffe im UI, mit denen das Potenzial der Touch-Controller besser genutzt wird. Desweiteren lassen sich in der Desktop-Umgebung nach frei Laune die Programmfenster platzieren. Beim Start der Rift erblickt der Nutzer auch ein neues Zuhause. Dort kann man unter anderem seiner Fantasie freien Lauf lassen und die Inneneinrichtung den eigenen Wünschen anpassen - das technische Grundgerüst liefert die Unreal Engine 4. Trophäen lassen sich passenderweise prominent in den eigenen vier Wänden unterbringen, um selbige zu zeigen. 

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