Razer mit neuem Blade Stealth 2017 - 13,3 Zoll passen nun ins 12,5 Zoll-Gehäuse

Die dritte Aktualisierung nimmt Razer im hauseigenen Notebook-Portfolio mit dem Razer Stealth 2017 in diesem Jahr vor. Käufer erhalten bekannte Technik, bei der das Display als herausragendes Merkmal auffällt: Hier kommt nun ein 13,3 Zoll-Panel zum Einsatz - der Rahmen fällt dank gleich bleibender Ausmaße dünner aus.

Razer bringt das Blade Stealth 2017 und somit eine Aktualisierung des einzigen Ultrabooks im Portfolio, welches nicht über eine dedizierte Grafikeinheit verfügt. Die Unterschiede zum Vorjahresmodell fallen beim genaueren Betrachten jedoch eher subtil aus: Statt 12,5 Zoll ist das Display nun auf 13,3 Zoll angewachsen - damit einhergehend auch das Gewicht. Das 2017er-Modell bringt so 40 Gramm mehr auf die Waage - mit größerem Display bei identisch bleibenden Abmessungen. Folglich fällt der Rahmen um die Bildausgabe schmaler aus. Einschnitte gibt es bei der Konfiguration: Käufer haben mittlerweile nur die Möglichkeit zum 3.200x1.800 Pixeln auflösenden Panel zu greifen, welches über eine Touch-Eingabemöglichkeit verfügt. Beim Vorjahresmodell waren noch zwei Display-Varianten (mit Touch und 3.840x2.160 sowie ohne Touch mit 2.560x1.440 Pixeln). 

Die restliche Ausstattung bleibt indes gleich: Core i7-7500U und 16 Gigabyte DDR4-RAM sind Serie. Einzig und allein beim Massenspeicher ist Konfigurationsspielraum gegeben. 1.000 Gigabyte stellen hier das Maximum dar - angebunden über M.2 und PCI-Express - den Einstieg bildet eine SSD mit 256 GB Speicherplatz. Der Einstieg in die Ultrabook-Welt von Razer ist mit 1.399 US-Dollar erheblich teurer. Immerhin gehört die gehobene Ausstattung samt i7 und 256GB SSD zum Standard, wo ehemals ein Core i5 7200U samt 128GB SSD das untere Ende der Fahnenstange bildeten (Preis: 899 US-Dollar). Nutzer müssen sich bei den Anschaffungskosten vor Augen führen, dass die Blade Stealth-Ableger nicht für das Gaming alleine geeignet sind. Denn um die Grafikausgabe kümmert sich Intels HD 620, welche als IGP über beschränkte Ressourcen verfügt. Hier ist eine hauseigene Lösung in Form des eGPU-Docks Razer Core (Preis: 399 US-Dollar) angeraten - alternativ bieten sich auch Lösungen von Drittanbietern an, die auch via Thunderbolt 3 der Grafikeinheit auf die Sprünge helfen. Neu ist außerdem die zusätzliche Auswahl an Farben: Neben der schwarzen Variante wird es das neue Blade Stealth auch in grau geben. Im kommenden Juli sollen die neuen Blade Stealth-Ultrabooks verfügbar sein.

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Issam Ammour

Datum:
14.06.2017 | 18:49 Uhr
Rubrik:
Gaming Notebooks
Quelle:
Razer
Tags:
2017 Blade Core i7 Gaming Hardware Intel Razer Release Stealth Ultrabook

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