Preisrutsch: HTC Vive ist nun 200 Euro günstiger

Passend zur Gamescom 2017 lässt HTC die unverbindliche Preisempfehlung der hauseigenen VR-Lösung Vive um satte 200 Euro korrigieren, um unter anderem größere Massen für VR zu begeistern.

Wer gezögert hat, dürfte spätestens jetzt doch nochmal über einen Kauf nachdenken: HTC lässt den Preis der Vive VR-Brille um 200 Euro fallen. Damit kostet die Virtual Reality-Brille nicht mehr 899,00 sondern nunmehr 699,00 Euro. Mit dem Preisfall möchte der Hersteller zum Start der Gamescom 2017 in Köln nicht nur Aufmerksamkeit gewinnen - auch der Kaufanreiz dürfte mit der gesunkenen UVP größer ausfallen, womit man sich erhofft mehr Nutzer zu erreichen.

Doch nicht nur interne Gründe, sondern auch das Marktumfeld veranlasst HTC zu einer entsprechenden Reduktion der unverbindlichen Preisempfehlung: Die Konkurrenz aus dem Hause Oculus mit der Rift ist seit geraumer Zeit erheblich günstiger geworden und wird für aktuell rund 450 Euro verkauft. Kunden erhalten zu diesem Preis zusätzlich die Controller Oculus Touch.

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