PlayStation 4: Sony versteigert limitierte Version der Konsole für 115.000 Euro

Sony feierte seinen 20. Geburtstag mit dem Verkauf einer limitierten Auflage von PlayStation-4-Konsolen im grau gejaltenen Retro-Design. Während ein großer Teil an Vorbesteller ging, wurden einige andere entweder im Rahmen von Gewinnspielen oder bei der Verkaufsaktion in London vergeben. Die erste produzierte Konsole, welche auch die Seriennummer #00001 vorweisen kann, wurde aber vom Macher selbst versteigert, um den Erlös an einer Charité-Organisation zu spenden.

Noch nie konnte der japanische Hardware und Software Hersteller so einen Hype erzeugen: die 12.300 limitierten PlayStation 4 Konsolen erfreuten sich nicht nur extrem großer Beliebtheit, sondern konnten auch den wenigen glücklichen Besitzern eine große Menge Geld einbringen. Denn schnell wurde klar, dass Sammler bereit waren, bis zu mehreren Tausend Dollar für die limitierte Konsolen-Version auf den Tisch zu legen. Nachdem bereits einige der Sammlerstücke für viel Geld bei eBay versteigert wurden, brach Sony mit der Auktion der aller ersten Playstation 4 im PSX-Design den höchstens Verkaufs-Rekord. Denn diese trug die Nummer #00001 und war somit die gefragteste aller Konsolen.

Nach einigen Tagen der Auktion konnte die erste Limited-Edition-PS4 sage und schreibe 115.000 Euro (umgerechneter Wert) einbringen. Der Gewinner der Auktion hätte sich somit etwa 287 Konsolen der handelsüblichen Varianten kaufen können. Das Geld soll jedoch laut Sony geradewegs an eine Wohltätigkeits-Organisation gespendet werden.

Die PlayStation 4 im modernen Design sowie Spiele können bei Amazon geordert werden. 

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