Gaming-Seite IGN kauft Humble Bundle

IGN, bekannt als einer der größten Gaming-Entertainment-Seiten, kauft Humble Bundle. Nutzer hierzulande kennen das Angebot von Humble Bundle, bei dem es darum geht Spiele zu kaufen, deren Wert man selbst bestimmen darf.

Humbe Bundle ist seit geraumer Zeit aktiv und eine Plattform auf der Spiele vertrieben werden. Das grundsätzliche Geschäftsmodell unterscheidet sich allerdings gegenüber klassischen Anbietern. Denn hier wird eine Auswahl von Spielen oder auch Büchern und weiteren Medieninhalten zu einem vom Nutzer festgelegten Preis verkauft - oft gibt es einen Mindestpreis, zu dem ein besonders begehrtes Spiel "beigelegt" wird. Inzwischen zählt Humble Bundle mehr als 10 Millionen Kunden und kann auf eine Spendensumme von über 106 Millionen US-Dollar zurückblicken. Interessantes Detail an dieser Stelle: Beim Kauf von Bundles beim Anbieter wird eine gewisse Summe an Geld an gemeinnützige Organisationen gespendet.

Auch wenn IGN nun als Eigner hinter Humble Bundle steht, wird versichert, dass der Geschäftsbetrieb wie bisher fortgesetzt wird. Humble Bundle selbst gibt an, dass IGN ein Partner ist, mit dem man die Passion rund um alles was mit Games zutun hat, gut und gerne teilt. Das ist einer der Hauptgründe, warum The Humble Bundle nun unter IGN agiert. Jeff Rosen, seines Zeichens CEO bei Humble Bundle: "Ich kann mir keinen besseren Partner als IGN vorstellen, um unsere Quest mit Humble Bundle fortzuführen". IGN ist seit der Gründung im Jahre 1996 ein Medien-Unternehmen, das mittlerweile so einige Publikationen unter eigener Fahne führt. Gerade aus diesem Grund ist der Aufkauf von Humble Bundle in den Augen vieler Nutzer höchst umstritten.

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