Gigabyte präsentiert ein interessantes neue Eingabegerät. Die Aivia Xenon ist eine Mischung aus Maus und Touchpad. Die komplette Oberfläche des kleinen Kastens registriert Berührungen. So lässt sich das Gerät auch einfach als kabelloses Touchpad verwenden, und nicht nur als herkömmliche Maus.
Allein durch ihr Aussehen dürfte die neue Gigabyte-Maus namens Aivia Xenon schon viel Aufsehen erregen. Denn der kleine schwarze Kasten ist für eine Maus erstaunlich unergonomisch gestaltet. Das macht dann Sinn, wenn man weiß dass die Xenon nicht nur als normale Maus fungiert, sondern auch als kabelloses Touchpad. Die gesamte schwarze Hochglanz-Oberfläche kann Berührungen registrieren. Im Maus-Modus wird die empfindliche Fläche künstlich verkleinert, so dass die aufgelegte Handfläche keine falschen Eingaben auslöst. Weiterhin verfügt die Maus noch über zwei herkömmliche, mechanische Maustasten.
Wechselt man über einen kleinen Schalter in den Touchpad-Modus wird der 1000 dpi Lasersensor auf der Unterseite der Maus deaktiviert und die Fläche des Touchpads auf der Oberseite vergrößert. So soll sich die Maus in einem Umkreis von 10 Metern um den USB-Funksender als Touchpad benutzen lassen, wie man es von Laptops kennt. Die Maus soll im Juli verfügbar sein, und wird sich preislich wohl zwischen 50 und 60 US-Dollar einordnen.




Auch Gehäuse werden umfangreich auf Herz und Nieren geprüft. Neben Messungen der Temperatur und Lautstärke spielt besonders die Qualität und Verarbeitung des Gehäuses eine große Rolle ...