Nachdem wir die LSM-100 schon auf der CeBIT 2011 erleben durften, wurde uns die Scannermaus auf der IFA 2011 in Berlin als finale Version präsentiert. Die Maus bietet lediglich rudimentäre Mausfunktionen, der Fokus liegt definitiv auf der Scan-Funktion. Letztere bewältigte die LSM-100 bis zu einer Größe von DIN-A3 auch in Aktion auf der Messe äußerst gut.
Das Konzept hinter der LSM-100 ist simpel und genial: während man die Maus über ein Dokument bewegt, scannt sie den entsprechenden Inhalt ein. Dadurch eignet sich die Maus natürlich nicht für das Scannen von längeren Dokumente, für Zeitungsschnipsel zum Beispiel taugt die Maus aber allemal. Benötigt man also keine ganze Seite sondern nur einen Absatz, ein Diagramm oder Ähnliches aus einem Dokument, dann funktioniert der Scanvorgang mit der LSM-100 wesentlich schneller als mit einem herkömmlichen Flachbett-Scanner.
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Der optische Sensor arbeitet mit maximal 1200dpi, ansonsten gibt es nur zwei normale Tasten und ein Mausrad. Der Scanner arbeitet mit maximal 300dpi und soll damit auch für Farb-Scans und Texterkennung gerüstet sein. Entsprechende Software liegt dem Produkt bei. Die Maus soll in den Wochen nach der IFA verfügbar sein, ist jedoch jetzt schon bei einigen Online-Händlern und Läden aufgetaucht. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 130 Euro. In unserem Preisvergleich ist sie jedoch bereits ab 90 Euro zu haben.


Prozessorkühler durchlaufen bei uns einen umfangreichen Testparcour, in welchem sie sowohl mit den mitgelieferten als auch von uns ausgewählten Lüftern ihre Leistung unter Beweis stellen müssen ...